Briefe an den Onkel

Geschichten aus Tolkiens Welt vom Herrn der Ringe und anderen Werken.
Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Samstag 1. Januar 2022, 16:22

Der Tag der Entscheidung Teil 3 (Nächster Tag)

Beim Frühstück wird ein Kuvert unter die Tür geschoben an Hadariorn adressiert. Der Verwalter reicht ihm das Schreiben.
Inhalt eine Weg Beschreibung.

Lothgobel vor einer heruntergekommenen Taverne

Hier? Fragt sie flüsternd.
Das kleine Dorf wie ausgestorben. Hier muss es sein, deutet auf ein ehemaliges Gasthaus vor dem zwei Männer stehen, deren Kleidung südländisch wirken und Krummschwerter tragen.
Bleib hinter mir, geht auf die beiden zu die in etwa gut einen Kopf größer sind als er und zwei Kopf größer als seine Frau. Die Gesichter sind kantig, voller Narben.
HAA!!!! der Mann aus Gondorrr, eine der Gestalten in gebrochenem Westron. Du rein, sie draußen, schroff
Meine Frau kommt mit!
Nein, du alleine rein. Sie draußen. Nix passieren
NEIN! Meine Frau kommt mit. Sagt ihm der da drinnen hockt, entweder oder!

Ein zischender Laut und der eine geht rein. Der andere hält die beiden im Auge.
Mit einem Poltern wird die marode Tür von innen aufgetreten. Rein! Beide! Er geht rein. Rosi hinter ihm. Wer weiß welcher "Empfang" auf sie wartet?
Da sind ein paar finstere Gestalten. Viele betrunken. Die Taverne, besser was von ihr übrig blieb ist dreckig. Es riecht nach Fäkalien. Ein Dreckloch für ein Dreckschwein, leiser
Es geht weiter in den "Schankraum". Ein kleines Feuer lodert. Außer ein paar Besoffenen die keinerlei Notiz nehmen wollen oder können ist nichts zu sehen.
Rosie linst immer mal hinter dem Rücken ihres Mannes hervor um sich in dem verdreckten Raum umzusehen.
Feiger Hund! Zeig Dich! Einige sehen kurz von den Tischen auf, um ihre Köpfe wieder aufs Holz fallen zu lassen. Da ist einer der mit vergebener Liebesmüh den Tresen wischt. Feigling? Kommt näher, die Stimme klingt freundlich.
Wo ist das Schwein? Verkrochen? Kann er nichts anderes? Er soll rauskommen. Du weißt wo er ist.
Der "Wirt" sieht beide an. Er steht vor dir.
DU? Nein!

Rosie linst zu dem Mann hinter dem Tresen. Das ist doch nie und nimmer .... sie schüttelt den Kopf.
Der "Wirt" trägt eine Maske vor dem Gesicht. Alizir mein Bruder. Was zu trinken?
Verarschen kann ich mich selbst
, die Hand am Knauf.
Na mal langsam. Ich legte die Rätsel. Im Auftrag. Ich werde euch erklären wo er ist.
Raus mit der Sprache!
Ein Test ob ihr ihm folgt. Er ist in Morlad in den Bergen...

Rosie beobachtet die anderen während ihr Mann sich mit dem "Wirt " unterhält.
Flüstert Rosi kurz zu. Immer weiter weg... Da ist was faul.
Rhossele nickt, auch ihr scheint dies nicht ganz geheuer zu sein.
Ich gehe nirgendwo hin. Sagt was ihr wisst!
Bier, Wein Tee?
Rede!

Der Wirt sieht die beiden an. Lange währte sein Blick. Die Worte eines Siegers. Ihr kommt zu spät. Nichts kann die Ereignisse aufhalten.
Nichts wird ihn retten. Er wird tot sein und der Westen hier in Schutt und Asche liegen. Trennt den Kopf der Schlange, dann liegt der Rest am Boden.
Mieses Schwein!
Will ihn packen, aber merkt das die "Betrunkenen" sie umzingeln.
Rosie keucht erschrocken auf als die anderen Kerle sie plötzlich umstellen.
Verloren! Der "Wirt" lachte laut auf. Auf Messers Schneide als beide hören, das die marode Tür aufgetreten wird und in einer Sprache,
die beide nicht verstehen, aber im Imperativ, die Leute langsam verschwinden.
Sie sind weg, schiebt Rosi hinter sich. Die Hand auf dem Knauf mit dem Blick zur Tür.
Sieh an sieh an. Der tapfere Held und dessen Weib. Den du suchst steht vor dir, das Gesicht ist hinter einer Maske verdeckt.
Rosie linst um Hadarions Rücken um den Mann mit der Maske kurz in Augenschein zu nehmen. Schnell zieht sie ihren Kopf wieder zurück.
Setzen wir uns. Ich füge euch beiden kein Leid zu, demonstrativ legt er seine beiden Krummschwerter an die Seite um sich zu setzen.
Legt sein Schwert an die Seite, nickt Rosi zu, sie möge bei ihm bleiben und sitzt.
Rosie nickt und lässt sich neben ihrem Mann nieder.
All die Codewörter können den Westen nicht mehr retten. Er wird sterben von meines Meisters Hand. Sein Name wird vergehen im Sand der Zeit. Du willst die Geschichte wissen?
Ich war eine Ablenkung. Das Ganze um die Fürstenfamilie. Den Prinzen der seinen Vater suchte und ihn fand. Chaos am Kap ...
Ihr, das Mädchen das zu Tode kam. Gerichtet wurde. Was bedeutet: ER hatte alles geplant von Anfang an. Eine Frage der Zeit das Saelrom seinen Ahnen folgte ...
Eine Frage der Zeit das er seinen Vater in die Arme schloss...'
Eine Frage der Zeit das Berenthil ihm folgte ...
Es ist soweit. Die Sonne hat den Zenit erreicht. Der Fürst denkt das er Freunde hat in meinem Land ...
Er irrt ...'
Was ihm das Leben kostet.
Warum erzählst du mir von dem miesen Verrat. Gehts dir besser damit du dreckiger Mörder!?!
Eine Art Symbolik der Sieger. Nimm es so hin. Jetzt da die Stunde gekommen kann ich die Wahrheit sprechen. Du kannst nicht in das Land deiner Väter.
Es ist zu spät! Wochen werden vergehen. Er wird tot sein.
Was bringt das? Der Westen ist immer vorbereitet. Du und deine Feiglinge kennen das Volk Gondors kaum. Jene die kämpften gegen grausamere Schmach.
Du hast verloren. Geh unter mit den Laffen Gondors!
Wenn er tot ist, werden andere seine Nachfolge antreten. Was habt ihr vor?
Netter Versuch,
in den kalten Worten spricht Ironie. Das Land gehört uns! Wir holen uns zurück was unser ist.
Viel .. Glück! Du willst deinem "Bruder" deinen Sieg verkünden, dann höre meine Worte. Der Hochmut kommt vor dem Fall dreckiger Verräter!
Wer ist mein Vater?!
Belanglos.. Wir sind uns ähnlich. Ich muss los mein Schiff wartet
, ein kurzer Griff zu seinen Säbeln. Dann verschwindet er. Die Taverne ist leer. Draußen ist keiner mehr.
Wir müssen den Fürsten warnen. Schiffe. Sie greifen mit Schiffen an. Wir sollten den Spieß umkehren.
Wie sollen wir das denn machen Hadariorn? Hast Du eine Idee?
Wir reiten zurück. Der Fürst wird warten. Was in Harrad passiert liegt kaum in unserer Hand, aber ... ein Sprichwort sagt: Angriff ist die beste Verteidigung.
Rosie nickt. Dann lass uns keine Zeit verlieren.
Noch was Rosi. Vom Hören Sagen gibt es einen Elb. Die hat eine Verbindung zu Berenthil. Wir suchen sie auf und .. beten, das diese Emphatie über jene Strecke den Fürsten warnt.
Ein Versuch ist es allemal wert Hadariorn. Weißt Du wie wir zu der Elbin kommen?
Arvorim irgendwas. Die leben nahe Dol Amroth. Eine Höhle. Rosi wir müssen sie finden. Danach zum Fürsten. Eigentlich bin ich kein Held.
Dann sollten wir aufbrechen
, sie umarmt ihn fest und meint lächelnd. Für mich bist Du ein Held!
Vor den verschlossenen Toren wird das Codewort genannt und nachdem das Eisentor hoch gezogen wurde. Einlass gewährt. Im Anschluss rattert das Tor wieder gen Boden.
Holen wir die Pferde. Suchen den Elb!
Der Stallmeister nickt freundlich. Calembel wirkt wie ausgestorben. Ausgangssperre, aber die beiden dürfen ziehen.
Er sitzt auf und erhält ein neues Codewort, da sie die zweite Stadtmauer passieren müssen.
Zweite Stadtmauer gleiches Prozedere. Dann reiten beide los.

Avorrim

Was macht ihr hier Mensch? die Elben sehen skeptisch zu den Fremden.
Es bleibt die Wahrheit. Die Elben erkennen jene rastlose Dringlichkeit. Geben Erlaubnis plus eine Weg Beschreibung mit den Worten Sie wird es wissen.
Danke. Rosie nickt den Elben freundlich zu bevor sie Hadariorn weiter in die Höhle folgt.
Immer werden sie von den Wachen beäugt. Ermahnt, während beide der Beschreibung folgen.
Am Ende finden sie eine vermummte Gestalt, die ihnen nicht mal ihr Gesicht zuwendet, sondern nur eines sagen würde. Ist er in Schwierigkeiten?
Er neigt sein Haupt. Jetzt ist die Stunde und erzählt .. alles.
Wer seid ihr das ihr verlangt?
Jemand der an das Gute glaubt.

Rosie macht einen Knicks vor der vermummten Gestalt als Hadariorn sich vor dieser verbeugt. Sie lässt ihren Mann alles erklären während sie still
abwarten würde wie die Dame sich entscheiden wird.
Alizir die Schatten der Vergangenheit ruhig Wir mischten uns niemals ein. Bis zu jenem Tage, als er dieses Stück Land vom Übel befreite.
Wir kommen zu spät und erbitten eure Hilfe.
Der Westen ... war ... dem Untergang nahe. Mensch geh, erfülle deine Pflicht. Ich die meine.
Ihr helft uns ... ihm?
Die Menschen sind ohne Rast. So sage ich dir. Er wird es wissen
, mit den Worten geht die Gestalt weiter gen Norden und entschwindet.
Hast Du verstanden was sie uns gesagt hat?
Ich glaube sie hilft uns. Aber sicher bin ich nicht. Wir müssen den Bruder warnen. Vertrauen ist das Wort der Stunde. Die Zeit läuft uns davon!

Als beide gehen richtet Dorthanet den Blick gen Süden, was Rosi und er nicht mehr sehen konnten und schickt einen Gesandten zum Fürsten Edyhldir Berenthil.

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Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Freitag 14. Januar 2022, 13:34

Die Schlacht um West Gondor (Morgenröte)

Rosi und er machten sich so schnell es geht zum Kap. Dort wurden sie von einem Boten abgepasst, der beide geradewegs zum öffentlichen Empfangshaus der Familie Berenthil geleitet und ins Haus nach oben führt, wo beide erwartet werten.

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In jedem der vielen Gänge sind schwerbewaffnete Wachen postiert. Beide sehen nicht nur Berenthil, sondern Bill, der sie zurück ans Kap brachte in voller Montur. Wer immer Bill ist, er trägt einen eigenen Harnisch in den Farben Gondors.
Grüße ein väterliches Lächeln Schön das ihr wohlbehalten zurück seid.
Meinen Gruß
Zum Gruße Rosie macht einen kleinen Knicks in Richtung Fürst Edhyldir und nickt Bill freundlich lächelnd zu.
Leicht irritiert über Bills Aufmachung lupft er den Hut, mit kleiner Verbeugung
Wir freuen uns auch wieder im Lande zu sein ,sie schmunzelt, und das an einem Stück.
In einem Stück. Alles andere wäre reine Verschwendung gewesen, kleines Kompliment, bemerkt der Fürst Hadariorns leicht irritierten Blick. Schmunzelnd. Ihr kennt euch bereits. Das ist Fürst Billfor Lesterdon. Auf meine Bitte brachte er euch ans Kap ,wartend auf etwaige Reaktionen bevor er Fragen an das Paar stellt
Schmunzelnd Bilforrs Reaktion, Freut mich das es euch gut geht.
Hrm .... schaut er erst mal Rosi an.
Rosie blickt Bill .... ach nein Fürst Lestardon erst irritiert dann verlegen an. Schnell macht sie jetzt auch vor ihm einen Knicks. Nicht das sie wegen Respektlosigkeit noch Ärger bekommen würde. Ihr Blick trifft sich kurz mit ihrem Mann dann räuspert sie sich und meint Ähm ... freut mich Euch wohlbehalten wieder zu sehen.
Bleiben wir ruhig bei Bill. In diesen Tagen zählt kein Titel sondern Fähigkeiten die wir alle brauchen werden
ein charmantes Lächeln ist Rosi gewidmet, der Blick nun zu Berenthil.
In Ordnung .. Bill lupft den Hut. Den Blick auf Berenthil gerichtet.
Rosie nickt aufatmend und wendet sich jetzt auch dem Fürsten Edhyldir zu.
Kommt näher, wohlwollend Fürsten beißen nicht , wie immer scheint er entspannt. Jedenfalls nach außen.
Wie war die Begegnung mit ihm?
Billforr verfolgt alles sehr aufmerksam.
Viele Rätsel lagen auf der Straße hinter Calembel. Zitiert:
Willst du dir Wahrheit erfahren? Der Tenor in den vielen Schreiben, zieht alle aus der Jackentasche um sie auf den Tisch zu legen.
Dubiose Schreiben die uns nach Dinadad führten. Dort sollten wir übernachten. Am nächsten Tag wurde ein Kuvert, an mich adressiert, unter die Eingangstür vom kleinen Gästehaus geschoben mit einer Beschreibung als Inhalt, die uns nach Lothgobel führten, er atmet einmal kurz ein und aus...
Einer der Wachen wird vom Fürsten angehalten den beiden etwas Tee zu bringen AYE SER! knapp. Die Wache befolgt den Befehl.
Mit kleiner wohlwollenden Geste von Berenthil, die Aufforderung weiter zu berichten.
Eine dreckige Taverne voll seiner dreckigen Halunken, erzählt er kurz, um dann auf das Wesentliche einzugehen.
All die Codewörter können den Westen nicht mehr retten. Er wird sterben von meines Meisters Hand. Sein Name wird vergehen im Sand der Zeit. Du willst die Geschichte wissen? Ich war eine Ablenkung. Das Ganze um die Fürstenfamilie. Den Prinzen der seinen Vater suchte und ihn fand. Chaos am Kap ... Ihr, das Mädchen das zu Tode kam. Gerichtet wurde.
Was bedeutet: ER hatte alles geplant von Anfang an. Eine Frage der Zeit das Saelrom seinen Ahnen folgte ...Eine Frage der Zeit das er seinen Vater in die Arme schloss...Eine Frage der Zeit das Berenthil ihm folgte ... Es ist soweit. Die Sonne hat den Zenit erreicht. Der Fürst denkt das er Freunde hat in meinem Land ... Er irrt ...
Was ihm das Leben kostet ...

Die Miene des Fürsten wird ernster
Ich fragte ihn, was das bezwecken soll? ER antwortete kalt:
Eine Art Symbolik der Sieger. Nimm es so hin. Jetzt da die Stunde gekommen kann ich die Wahrheit sprechen. Du kannst nicht in das Land deiner Väter. Es ist zu spät! Wochen werden vergehen.
Meine Reaktion: Er wird tot sein. Was bringt das? Der Westen ist immer vorbereitet. Du und deine Feiglinge kennen das Volk Gondors kaum. Jene die kämpften gegen grausamere Schmach. Du hast verloren.
Geh unter! Mit den Laffen Gondors! Seine Antwort

Die ganze Sache hier in Gondor mit uns allen war einfach ein riesen Sche.. ich meine Theaterstück. Er ist dann weg. Meinte muss auf sein Schiff und war mit dem ganzen Halunkenpack verschwunden.
Rosie nickt wieder und schiebt ihre linke Hand in Hadariorns Rechte.
Ihr seid dann zu den Avorrim, gut informiert der Fürst. Warum sagt er später.Ich danke euch Beiden für euren Mut. Natürlich sind auch ältere Fürsten keine Dummköpfe wie der Schatten zu denken pflegt. Wir stehen tief in eurer Schuld, neigt sein Haupt kurz vor dem Paar. Die Wache stellt Minztee in Bechern mit Löffeln und Honig hin.
Billforr: Auch sein Haupt neigte sich kurz.
Hadariorn lupft den Hut, so wie immer und nimmt einen der Becher.
Rosie blickt verlegen auf den Becher mit Tee als die beiden Fürsten sich unmerklich vor ihnen verneigen. Schnell fasst sie nach ihrem Becher um ihre Verlegenheit zu überspielen. Danke, meint sie noch in Richtung der Wache, die ihnen den Tee gebracht hatte.
Dorthanet, der Elb den ihr bei den Avorrim aufsuchtet war einige Stunden zuvor bei mir. Die Avorrim, die letzten Elben in der Enklave, werden ein zweites Mal uns Menschen helfen. Meinen Bruder und sie verbindet eine Art Freundschaft. Es war in der Tat ein sehr kluger Schachzug dorthin zu gehen und hat mir die Zeit und den Weg erspart. Was nun folgt ist etwas .. ich hätte nie gedacht .. ,hält einen Moment inne
Billforr steht in Haltung.
Rosie trinkt einen Schluck Tee während sie dem Fürsten zuhört.
In der ganzen Zeit, die mein Bruder in der Ferne weilt und schon vorher, stellte ich Nachforschungen über meine besonderen Späher an. Im Hafen von Dol Amroth gab es seid einiger Zeit ein interessantes Treiben. Rohstoffe, aber auch Zelte und haltbare Nahrungsmittel, besonders Holz oder Metalle wurden auf die Handelsschiffe verladen..'
Insofern bemerkenswert, da wir eigentlich nur mit Nahrungsmitteln handeln. Die Vermutung lag nahe, es geht um Fertigungen von Waffen. In Alleydis kleiner Schneiderei wuchs die plötzliche Nachfrage von Stoffen, die man für Segel benötigt ...
Ich fragte bei ihr nach, wie lange das Geschäft so floriert. Es war nicht unsere Flotte...

Hadariorn verfolgt alles in großer Anspannung.
Wer war es dann? Vor allem wohin gingen die Stoffe, das Holz, Decken, Zeltmaterial, die Metalle?
Ich bewahrte Stillschweigen. Noch war meine Spekulation ohne Beweis. Es ging seid in etwa einem guten Jahr. Die Zeit in der unter anderem der Schatten sein Unwesen trieb, oder seine Gefolgsleute ...
Kurz bevor mein Bruder aufbrach berieten wir uns. Er, so wie ich waren der Meinung .. es muss einen kausalen Zusammenhang geben...
Zwei meiner besten Späher fanden die Lösung ... Kurz bevor ich Billforr nach Bree schickte euch zu suchen, wurden wir der Wahrheit gewahr...

Rosie hält sich weiter an ihrem Teebecher fest während sie weiter zuhört.
Einer schleuste sich als Hafenarbeiter ein und bekam ein Gespräch in der Kombüse mit. Das ganze Zeug sollte auf eine der ferneren Insel weit draußen vor der Küste am Kap. Weit genug um alles zu fertigen was man für eine mögliche Invasion braucht. Es waren nicht nur Harrad, sondern erpresste Gondorer, die jene Waren anzuschaffen hatten ...
Daher konnte der Späher alles genau verstehen. Seitdem herrscht der Ausnahmezustand. Soldaten, Wachen, Patrouillen in Zivil, damit jene keinen Verdacht schöpfen. Die ganze Flotte wurde in unserem Hafen aufgerüstet...
Mit euerem Bericht, jenen der Späher, haben wir absolute Gewissheit. Die fernen Inseln sind internationales Gewässer. Ein Angriff hätte Gondor, in Sachen Diplomatie, erheblichen Schaden zugefügt. Unser König wird in nächsten Stunden von einem Sendboten über die neue Lage informiert...

Hadariorn, den Becher in seinen Händen. Der Tee ist kalt.
Ein weiterer nach Edoras, Ost Gondor, Pelagir, Dol Amroth. In den Abendstunden findet hier in einem geheimen Raum eine Sitzung aller Befehlshaber statt. Meine Familie mit ihren Aufgaben, loyale Generäle. Ihr könnt ahnen was das bedeutet? Hält inne mit dem Blick auf das Paar.
Billforr blickt zum Paar.
Krieg, nickend mit stockender Stimme. Sieht kurz zu Rosi
Rosie schüttelt unsicher ihren Kopf und wird blass als Hadariorn das Wort Krieg ausspricht
Normalerweise bedarf es einer Kriegserklärung. Hier liegen die Fakten anders. Wir werden nicht warten, bis eine Horde wildgewordener, indoktrinierter Halunken unser Land überfällt. Fürst Lestardon ... Ihr wisst was zu tun ist ... Ab heute sind wir im Krieg!
AYE SER!
salutiert Wir sehen uns später , an Berenthil gewandt Gute Wege , zum Paar und geht. Die Zeit drängt
Krieg .... Rosies Stimme zittert leicht Gute Wege Fürst Lestardon. Sie neigt leicht ihr Haupt.
Was wird der König machen?
Minas Tirith*s Mannen bereit machen. Er kennt unsere Familie sehr lange und wird das Feuer entzünden. Er wurde die ganze Zeit über geheime Boten informiert, was wir hier in Dol Amroth herausgefunden haben.
Jedes Dorf wird das Feuer entfachen. Bis nach Edoras.
Alle Zivilisten sollen sich bewaffnen. Die Kapwache stellt die Waffen bereit. Das Kap wird abgeriegelt. Häuser verbarrikadieren. Die Bewaffnung ist ausschließlich für den Ernstfall gedacht. Ich bedauere alles sehr liebe Rosi
, um ihr die Angst zu nehmen, warme väterliche Worte in die Richtung der jungen Frau.
Rosie nickt obwohl sie immer noch ganz blass ist und ihr mulmig zumute ist. Es ist ja nicht Eure Schuld Fürst Edhyldir .'
Ich mache mir große Sorgen um meinen Bruder in Harrad
, spricht zu ihr Er ist ein kluger Mann, aber einen Hinterhalt dieser Größenordnung bedarf eines Wunders der Valar.
Das kann ich gut verstehen Fürst Edhyldir.
Dorthanet. Sie könnte ein solches Wunder sein. Auch wenn ihre Gedankenkraft ihn erreichen sollte, sitzt er dennoch in der Falle.
Meine Kinder
, spricht leiser. Mögen manche schwarze Tage kommen, lehrt uns die Natur: Auf jede Nacht folgt ein Morgen.
Jedes Haus am Kap und in der Stadt erhält ein Schreiben mit den wichtigsten Informationen. Mögen die Valar unser Volk schützen. Ich bin sicher wir werden siegen.


Einige Zeit später in einem geheimen Raum. Höchste Geheimhaltungsstufe

Ser! Ein Schreiben vom König! Die Wache salutiert
Berenthil nimmt das Schreiben entgegen, nickt.
Es ist an der Zeit Kameraden!
Jeder auf seinen Posten!


Seine Mannen salutieren und der kurze Befehl lautet:

Entzündet das Feuer! ...

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Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Samstag 15. Januar 2022, 23:14

Die Schlacht um West Gondor, (Morgenröte)

Wochen zuvor in einem der Privathäuser, Kap von Belfalas

Ich spüre Gefahr..
Sieht auf seine kleine Tochter, dann zu Yosi.
In deinen Augen sehe ich Fragen.
Einst lehrte ich den jungen Fürsten die Kälte und Ohnmacht unter dem Berg zu beherrschen.
Heute hier und seid einiger Zeit, sagt mein Instinkt, Berenthil ist in großer Gefahr.
Vertraue mir Yosi ...


Harrad, nahe dem Beduinenlager Sichel und Halbmond südwestlich vom Festplatz.

Ser! Es sind zu viele Eine der Wachen an den Fürsten gerichtet
Berenthil ruhig trotz einer scheinbar aussichtslosen Situation.
Die Strategie muss geändert werden. Zunächst holt meine Frau und das Paar her,
verkleidet mit Linnen der Beduinen.
Ser! Wie sollen wir ...

Berenthil unterbricht Lasst euch was einfallen. Wir haben keine Zeit. Bald bricht der Morgen an
Aye
Er geht und tut wie geheißen.
Mannen ich gehe seid längerer Zeit davon aus, das der König selbst in all das hier verwickelt ist.
Die Antwort ist trivial. Warum hat er nichts unternommen?
Warum diese Lager mit jenen Zeichen Halbmond und Sichel?
Feinde die hier lagern?
Er, der scheinbar gegen diese Leute kämpft, lässt es zu, das sie hier campieren?

Die restlichen fünf Wachen nicken.
Im Gespräch mit dem König wies ich hin, das hier ein großes Lager mit schwarzer Flagge Sichel und Halbmond campiert.
Seine Antwort und meine bittere Gewissheit
... der Beduinenstamm der euch herbrachte ..
... sie dienen mir seid Jahren ...
Wir sitzen in der Falle Kameraden.

Die Wachen warten auf mögliche Befehle
Die Lage ist ernst, wenn auch nicht aussichtslos
Ser? Wir werden sterben ...
Mein Name lautet Andariorn, Celariorn Berenthil. Ich sterbe mit dem Schwert in der Hand vielleicht getötet von einem ehrbaren Feind! Die hier sind feige, dreckige Hunde.
Mein Befehl lautet: Wenn die anderen zu uns stoßen, Rückzug. Vorher werden wir mit Hölzern der Lagerfeuer an strategischen Orten Feuer legen. Es verschafft uns die nötige Zeit.
Ser, wenn ich mir erlauben darf?
Sprecht!
Wo sollen wir hin? Ein Boot nehmen, zum Festland rüber? Kurz hinter der Stadt ist Wüste. Wie sollen wir dadurch ohne einen der uns führt?

Berenthil sieht die Wache an. Er hatte keine Antwort parat, als die Wache gekleidet mit drei anderen "Beduinen" zu ihnen stößt.
Der Prinz bewahrt Fassung. Sein eigener Vater hatte ihn und seine Zukünftige hinterrücks in die Falle gelockt.
Berenthil erklärt kurz den Plan und wartet auf den Prinzen.
Rückzug, nickend. Marouch und ich gingen viel spazieren. Auf der nahen Südseite ist ein kleiner Hafen mit einem Fischerboot.
Wie weit ist es bis dahin?
Ein paar Minuten.
Saelrom zeichnet den Weg von dieser Position aus mit einem Finger in den lockeren Sand.
Von da aus immer Nordwest mit dem Boot.
Wie lange meint ihr wird im günstigstem Fall unser Vorsprung sein?

Berenthil antwortet knapp: Sie müssen die Feuer löschen. Rauch wird aufsteigen. Leute in Panik. Ich rechne mit ein paar Stunden. Bei Flaute müssen wir rudern knapp.
Ein Rascheln schreckte alle auf. Schwerter gezogen. Die Frauen in der Mitte.
Mein Fürst ..
Berenthil traut seinen Ohren kaum
Bei den Valar, steckt das Schwert zurück in die Scheide.
Was macht IHR hier?
Euch retten ...

Der Fürst schien irritiert, doch erfreut gerade ihn hier bei sich zu wissen, als er kurz innehält, eine Stimme, vertraut zu vernehmen schien:
Mein Fürst segelt Nord, Nordwest. Immer Nord, Nordwest. Ihr dürft auf keinen Fall die weiteren Inseln vor der Küste im Westen passieren. Der Krieg hat begonnen, wir sind vorbereitet ..
Mein Fürst?

Berenthil sieht wieder auf.
Die Lage ist ernst!
Ein Blick zu seinem besten Späher.
Ihr ahnt was ich möchte?
Ja Ser! Ein kluger Schachzug. Wir treffen uns beim Boot ´.

Berenthil nickt kurz, als jener wie "unsichtbar", lautlos im Dunklen verschwand und der Fürst die Worte an seine Mannen richtet:
Legen wir die Feuer ...

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