Aktuelle Zeit: Freitag 6. Dezember 2019, 17:17


Name Sebylla Silberdistel
Rasse Hobbits
Klasse Jägerin
Server Belegaer
Alter 34
Sippe Sellath belanin
Sammelberuf Entdeckerin
Beruf
Bronze
Meister
Schneiderin
Meister in Arbeit
Meister in Arbeit
Försterin
Westfold in Arbeit
Überragend in Arbeit
Schürferin
Westfold in Arbeit
Überragend in Arbeit
RP Beruf Musikantin und Geschichtenerzählerin
RP andere Waren Ich verkaufe nichts, aber verschenke gern Dinge an liebe Freunde.
Stufe 102
Wohnsiedlung Taur Hethyr
Adresse Anfurtweg 7
Charakter-Bio
Mein Name ist Sebylla, Sebylla Silberdistel. Aber ihr dürft mich auch gern Bylla oder Seby rufen. Vor gut vierunddreissig Sommern erblickte ich im schönen Auenland, genauer in Lützelbinge, das Licht der Welt. Hier bin ich aufgewachsen und habe auch die meisten der üblichen Streiche junger Hobbits ausprobiert. Früher war ich mit meinem Vater auch häufig auf der Jagd. Ähh ... nein nicht was ihr denkt! Wir haben Kaninchen und Fasane und manchmal, für ein Fest, einen Rehbock gejagt. Um Wölfe, Bären oder Schlimmeres hat mein Papa immer einen großen Bogen gemacht, wenn ich dabei war. Aber das ist jetzt auch schon Geschichte. Mein Papa hat sich zur Ruhe gesetzt und kümmert sich nur noch um seinen Gemüsegarten und das Essen von Mama.

Apropos Mama, von der habe ich die Freude an der Musik und am Tanzen. Sie hat mir Das Spiel auf der Laute und Flötespielen beigebracht. In der Anfangszeit habe ich die Nachbarn wohl ziemlich genervt, aber heute ist es ganz passabel. Meine Großtante Seburga aus Michelbinge hat mir später auch noch das Geigespielen beigebracht. Aber bin ich zum Üben gleich in die Felder gelaufen und habe Spitzmäuse verscheucht. (kichert albern) So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich viel öfter mit Laute oder Fiedel, als mit dem Bogen unterwegs war. Dabei ist es bis heute auch geblieben. Tanzen brauchte ich nicht lernen, das kann ich schon seit ich Laufen kann.


Mit meiner Volljährigkeit, also vor etwa einem Jahr, bin ich in die große Welt aufgebrochen. Das heißt, ich habe die Einladung von der Muhme angenommen, die seit einiger Zeit mit ihren Enkelinnen in Bree lebt. Da die drei auch sehr musikalisch sind, spiele ich öfter mit meinen Basen Sebranda und Sebohra und Tante Seburga in Bree auf. Seit einigen Monaten ist auch noch mein Onkel Marlutar mit dabei und wir treten als Quintett »Die Silberdisteln« auf. Unser Repertoire geht von guter alter Auenlandfolklore über die klassische Elbenmusik bis zu den populären Gassenhauern, die in Bree und Umgebung gespielt werden. Manchmal sind auch Ausflüge in andere Kulturen dabei. So spielen wir auch mal diese neuen Sachen wie Rock und Punk oder Klezmer, das aus dem Osten oder Süden kommt. Mitunter werden wir auch schon mal zu Familienfeiern oder Festen in den Siedlungen gebucht. Wir haben sogar schon ein paar große Konzerte im Auenland, auf der Methelbühne, und in Bree gegeben. Wenn es so weiter geht, kann ich von der Musik ganz gut leben.Andererseits gibt es natürlich auch die Schattenseiten: Man kommt spät nach Haus, ist häufig nachts auf dunklen Straßen unterwegs - und nicht immer sind die Grenzer in der Nähe. Das ist manchmal ganz schön gruselig! Und natürlich die Instrumente! Die müssen wir immer noch alleine schleppen! Aber ich will mich nicht beschweren, dafür, dass ich Musik machen darf, nehme ich das Andere gern in Kauf.

Mein anderes Steckenpferd, neben der Musik, sind schöne Kleider. Deshalb habe ich mich riesig gefreut, dass ich im letzten Jahr bei der Keilermarkt-Modenschau mitmachen durfte. Das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich hoffe, in diesem Jahr auch wieder teilnehmen zu dürfen. Versteht mich nicht falsch, ich bin keine Schönheitskönigin (nicht mal unter den Hobbits), ich will nur die schönen Kleider, die meine Basen schneidern, vorführen; damit alle sehen, wie toll sie das machen.

Nebenbei lerne ich noch den Beruf eines Entdeckers, also Holz und Erze aufspüren und Schneidern. Aber das macht mir keinen rechten Spaß und so stehe ich noch ziemlich am Anfang. Ich weiß, ich sollte die Ausbildung etwas ernster nehmen, aber das ist alles so anstrengend; und dann fehlt mir die Zeit für die Musik. Außerdem kommt man in vielen Gegenden kaum zum Erze schürfen, sondern muss sich mit allem möglichen Gesindel herumschlagen. Aber nun habe ich genug von mir erzählt, so interessant ist das ja auch nicht ...
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