T.E.A.R.S Die Geschichte des Pen&Paper Abenteuer

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Craaco Birkenheim
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T.E.A.R.S Die Geschichte des Pen&Paper Abenteuer

Ungelesener Beitragvon Craaco Birkenheim » Mittwoch 19. Dezember 2018, 15:13

Vorwort:

Die Welt wie wir sie kannten liegt in Trümmern. Vor etwa einem Monat brach das T.E.A.R.S-Virus auch in Mitteleuropa aus und binnen weniger Tage funktionierte nichts mehr. Die Rettungspläne versagten in den meisten Ländern. Die öffentlichen Organisationen waren im Laufe der Wirtschaftskrise zu sehr verschlankt worden und so waren zu wenige Hände da, als es anpacken hieß. Bereits in den Ersten Wochen fielen die Stromnetzte landesweit aus und mit Ihnen auch die Berichterstattung. Letzte Nachrichtenfetzen berichteten von Infizierten die den Wiener Flughafen überrannt haben und seit mindestens dieser Zeit waren auf den Straßen nur noch vereinzelt Sirenen zu hören. Bereits nach 2 Wochen waren über 90% der ehemaligen Österreichischen Bevölkerung tot oder infiziert. Die wenigen Überblieben flohen in die übrigen Ruinen auf der Suche nach dem nötigsten. Oder sie bedienten sich ganz einfach an dem was andere erbeutet hatten. Von nun an herrschte Anarchie. 3 Wochen nach dem Ausbruch begannen einige Menschen mit der Errichtung einer Stadt, Neuanfang. Auf dem Gelände einer ehemaligen Geflügelfarm schustern sie nun künftig Barrikaden gegen die bisher in ländlichen Gebieten nur selten herumirrende Untote. Eine neue Stadt entsteht und mit ihr neue Gesetzte.

Kapitel 1 : Die Flucht aus Neuanfang!

In einem dunklen Raum erwachen zwei Gestalten. Günter Stahl (Amanta) und Rudolf Stahlmann (Throvialihn) liegen auf kalten nassen Stein, nur durch ein kleines Fenster scheint wenig Licht von außen in den Raum.
Nach kurzem Austausch stellen die beiden fest, dass sie wohl gefangen genommen und ihnen ihr ganze Sachen gestohlen wurden. Nicht einmal ihre Schuhe hat man ihnen gelassen. Plötzlich krachte es einmal laut und kurze Zeit später hörte man zwei Stimmen vor der abgeschlossenen Tür. Zwei Männer unterhielten sich darüber, dass die Untoten durchgebrochen sind und sie schleunigst verschwinden müssen, einer der Männer ging schließlich den Schritten zu Urteilen fort , während der andere vor der Tür stehen blieb. Rudolf Stahlmann gelang es mit seinem Charme den jungen, dürren und scheinbar verunsicherten Mann vor der Tür zu überreden und er öffnete die Tür. Eine Hupe ertönte und der Mann verschwand hastig durch eine Tür am Ende des Flures . Günter Stahl und Rudolf Stahlmann waren allein.


Vorsichtig gingen sie durch den Flur und öffneten eine Seitentür. Aus diesem leeren Raum bewaffneten sich die beiden mit einem Stuhlbein, wessen sie vom Stuhl abgebrochen haben. An einer anderen verschlossenen Tür hörte man ein kratzen von Fingern gegen das Holz. Die beiden gingen weiter eine Treppe hinauf und beschlossen über eine Luke aufs Dach des Hauses zu klettern. Zur Straße hin sahen sie eine kleine Gruppe Untoter die vor der Eingangstür an einer dünnen Gestalt kauerten und ihre Zähne in deren Fleisch vergruben. Der eine Mann der sie befreit hatte war nicht weit gekommen. Auf der anderen Seite der Straße sahen sie eine Frau am Fenster, die ihnen zu verständigen gab zu ihr zukommen.

Da der Eingang vom Haus nun blockiert war beschlossen die beiden an einer Regenrinne auf der Rückseite des Dach hinunter zu klettern. Günter Stahl begann , rutsche ab und viel mit dem Kopf in den Dreck. Rudolf Stahlmann wollte dies scheinbar gekonnt nachmachen, denn auch er verlor den halt , hatte aber eine weiche Landung Namens Günter Stahl. ( Was sind die beiden nicht für Helden).
Nachdem sich beide augerappelt hatten beschlossen sie zur Frau zur Frau zu gehen und schlichen über die Straße. Dabei stolperte leider einer der Tolpatsche und verursachte so viel Lärm, dass ein Untoter aufmerksam wurde. Sie schlugen ihn nach einigen Hieben mit dem Stulbein zu Boden, woraufhin Günther Stahl sich die Schuhe des Zombies nahm. Anstatt nun leise weiter zu schleichen beschlossen die beiden, dass Herr Stahlmann auch Schuhe bekommen möchte (Lootgeile Säcke :D) Sie stellten sich den anderen Beißern und besiegten diese. Dabei ging jedoch auch das Stuhlbein kaputt und passende Schuhe waren auch nicht dabei.


Bei der Frau angekommen wurden die beiden zügig zur Tür hinein gelassen. Die Frau erzählte von einem Sohn und das sie schleunigst aus der Stadt fliehen müssten, da diese von Untoten überannt wird. Nach kurem Gespräch wurde ein Auto genannt , wessen ein paar Häuser weiter auf einem Parkplatz stehen soll. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und ein älterer Junge kam rufend zur Tür hinein. Er schrie, dass sie hier weg müssen weil die Zombies kommen. Doch zu spät! Eine Gruppe Untoter erschien vor der Tür! DIe Frau stürmte nach vorne und bekam die Tür zusammen mit Rudolf Stahlmann zu geworden. Schnell verschwanden die 4 zur Hintertür hinaus. Auf der Straße Richtung Auto sahen sie zwei Untote an einem Dixiklo kratzen. Um einen möglichen Überlebenden zu retten versuchten sie im Kampf die beiden zu töten. Auch die Frau stürzte sich in den Kampf wurde aber von einen der beiden gebissen. Nachdem Kampf saß der Junge neben seiner Mutter und weinte fürchterlich. Rudolf Stahlmann beschloss dem Leid der Dame ein Ende zu setzen und rammte ihr ein Messer in den Kopf! Der Junge schrie auf und lief davon.

Die beiden wendeten sich nun dem Klo zu und öffneten die Tür...........

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