Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

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Eikoweis
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Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

Ungelesener Beitragvon Eikoweis » Sonntag 16. Dezember 2018, 01:31

Hallo Ihr Lieben,

einen Tag später als sonst eröffne ich mal die Runde für das 3. Kapitel. Ist aber ja auch nur ein kurzes ;) Ich bin gespannt, was Euch auf- oder einfällt.

Liebe Grüße, Eiko

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Re: Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

Ungelesener Beitragvon Eikoweis » Mittwoch 19. Dezember 2018, 01:42

Da noch keiner was geschrieben hat, verlängere ich die Kapitel-Phase mal um eine Woche. Vielleicht findet Ihr in den weihnachtlichen Tagen ja mal Gelegenheit zu lesen und zu plaudern :)

Liebe Grüße, Eiko

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Re: Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

Ungelesener Beitragvon Filbu » Mittwoch 19. Dezember 2018, 13:00

Ich komme leider nicht so schnell hinterher. Wir (ich lese es mit meinem Sohn zusammen) hängen noch im ersten Kapitel.
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Re: Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

Ungelesener Beitragvon Bango » Mittwoch 19. Dezember 2018, 16:26

Ui toll, ich hatte das dritte Kapitel noch gar nicht angefangen weil ich mit hier schreiben so hinterher hing. Nu aber, juhu!

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Re: Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

Ungelesener Beitragvon Beuno » Donnerstag 20. Dezember 2018, 14:52

Ja, das 3. Kapitel ist wirklich nicht so lang.
Was ins Auge springt, sind die nervigen Elben, die sehr unhöflich sind und alle verhöhnen! Das hatte Bango ja schon vorher angedeutet, dass sie eher wie Kinder sind. :?
Die Brücken in Bruchtal haben wirklich keine Geländer. Das haben sie im Spiel ja korrekt übernommen.
Etwas komisch ist der Zufall, dass genau der richtige Mond scheint, als sie in Bruchtal sind und gerade die Karte anschauen. Und wieso ist diese kleine Nebentür (Fluchttür?) des Einsamen Bergs, überhaupt so gut geschützt und kann nur alle paar Jahre ( von aussen? ) einmal geöffnet werden? Davon gab es doch sicher noch dutzende andere Türen im Berg ( die jetzt aber wohl unzugänglich sind wegen Smaug ). Waren die alle so gesichert?
Sie alle ( auch Gandalf ) erfahren das 'Öffnungsdatum' ja erst dort in Bruchtal durch Elrond, haben es dann aber - obwohl sie die ungefähre Reisedauer jawohl kennen - auch nicht wirklich eilig, als sie wieder aufbrechen, oder?
.
So das wären meine wichtigsten Anmerkungen zu diesem Kapitel! ;)
"Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden,
als die Dunkelheit zu verfluchen."
(Konfuzius)

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Re: Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

Ungelesener Beitragvon Millaray » Sonntag 23. Dezember 2018, 15:13

Genau. Die Elben benehmen sich wie lustige Kinder und Torin hielt sie für blöd hihi. Interessante Sache. Die waren überhaupt nicht ernst oder erhaben. Eher verspielt.
Was mir aufgefallen war, dass Bilbo schön öfters Elben getroffen und gesprochen haben soll.
Also sollen zu Bilbos Zeit oft Elben durch Auenland gegangen seien.
Und Warum kann erst Elrond die Runen auf die Schwerter lesen? Ich dachte, dass Gandalf sowas mit Leichtigkeit erledigen kann. Es Schein aber so als ob das für ihm doch recht kompliziert ist. Er meinte irgendwie, dass er die Runen erst studieren soll, um herauszufinden was auf die Schwerter steht.

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Re: Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

Ungelesener Beitragvon Eikoweis » Montag 24. Dezember 2018, 18:29

Millaray hat geschrieben:Es Schein aber so als ob das für ihm doch recht kompliziert ist. Er meinte irgendwie, dass er die Runen erst studieren soll, um herauszufinden was auf die Schwerter steht.


Mh,also ich habe Gandalf nie als den "Allwissenden" gesehen. Im Gegenteil verbringt er ja zum Beispiel auch Jahre / Jahrzehnte bis ihm die Verbindung des Ringes mit Sauron aufgeht. Es liegt alles viel tiefer im Verborgenen als uns, die wir die Geschichte nun schon oft gelesen und gehört haben, manchmal bewusst ist. Und Gandalf zeigt ja auch im HdR immer mal wieder Unsicherheiten - zumindest bis er zu Gandalf, dem Weißen wird.
Man sollte sich da auch immer die Zeitspannen vor Augen führen. Die Ringe wurden zB. vor fast 5000 (!!!) Jahren geschmiedet. Im Falle dieser Schwerter darf man da nochmal gut 2000 Jahre drauf rechnen, denn sie sind in Gondolin geschmiedet - also vor 7000 !!! Jahren. Und seitdem hat sich auch das Runensystem und die Sprache immer wieder geändert. Gandalf selbst ist erst seit etwa 1900 Jahren in Mittelerde unterwegs. Er hat schlicht nicht das Wissen eines Elrond, der noch im ausgehenden ersten Zeitalter, also vor etwa 6500, Jahren geboren wurde.

Interessant fand ich, dass das Konzept der "Halbelben" noch nicht ganz ausgreift scheint. Elrond wird ja als "Elbenfreund" bezeichnet, der sowohl Elben als auch Helden des Nordens zu seinen Vorfahren zählte. Und von diesen "Elbenfreunden" sei er das Oberhaupt. Das Bild von ihm wirkt noch verschwommen.

Die Antipathien zwischen Elben und Zwergen werden zwar angesprochen, aber es wird nicht begründet, woher sie kommt. Diese mythologischen Anklänge sind auch mehr im HdR zu finden.

Sowohl im HdR als auch im Hobbit wird das Tal von Bruchtal zwar beschrieben und dank der Zeichnungen von Tolkien kennen wir auch ein wenig Architektur. Aber das Heimelige Haus selbst findet keine wirkliche Innenbeschreibung. Da muss ich sagen, hat das Turbine damals sehr schön gemacht :)

Etwas komisch ist der Zufall, dass genau der richtige Mond scheint, als sie in Bruchtal sind und gerade die Karte anschauen.


Es scheint kein besonders spezieller Mond. Im Gegenteil ist nur von einem aufgehenden Mond für diese Runen die Rede, und der ist ja nicht gerade selten (Es gibt auch noch raffiniertere, nach Elrond Aussage, die dann tatsächlich einen sehr speziellen Mond brauchen) Gandalf waren sie nur schlicht nicht aufgefallen.
Warum es diese Tür gibt - mh, eine gute Frage, die ich auch nicht beantworten kann. Ein Geheimnis sollte aber in einem Kinderbuch auch nicht zu sehr hinterfragt werden ;)

Sie alle ( auch Gandalf ) erfahren das 'Öffnungsdatum' ja erst dort in Bruchtal durch Elrond, haben es dann aber - obwohl sie die ungefähre Reisedauer jawohl kennen - auch nicht wirklich eilig, als sie wieder aufbrechen, oder?


Was aber ihre Ruhe angeht - warum sollten sie sich beeilen. Sie können nach ihrer Aussage mit dieser Info ja nicht wirklich etwas anfangen, da sie "nicht mehr so himmelskundig sind, dass sie einen solchen Tag Voraussagen können" (also den Durinstag) Kann ja auch erst in ein paar 100 Jahren soweit sein ;) Dass das Schicksal mitspielt, ist nicht untypisch für Tolkien und ist ein Aspekt, der mir persönlich eigentlich eher zusagt. Es bleibt das Geheimnis der Fügung.

Liebe Grüße, Eiko

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Re: Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

Ungelesener Beitragvon Bango » Samstag 29. Dezember 2018, 22:41

Hui, dieses Kapitel enthält den grossartigsten Satz der Geschichte!
"Tea-time had long gone by, and it seemed supper-time would soon do the same."
;super

Fein finde ich auch wie erklärt wird warum der Aufenthalt in Bruchtal nur kurz abgerissen wird, das ist klasse.

Aber trotzdem ist es für mich das schlechteste Kapitel bisher. Zum Glück ist es so kurz, hihi.
Mit dem ersten Abschnitt gehts noch gut los, also die Überleitung vom letzten Kapitel. Aber der darauf folgende Abschnitt macht für mich überhaupt keinen Sinn. Ich denke das da die Stimmung erzeugt werden soll das eine Gefahr des Verlaufens besteht. Als ob die Zwerge und Bilbo nicht so recht wissen wo es hin geht und so. Das macht überhaupt keinen Sinn. Im ersten Kapitel wurde erzählt das lang und breit geplant wurde, da frag ich mich was dabei raus kam. Es war ja wohl nicht geplant ohne Zwischenstopp zum Auffüllen der Vorräte zum Einsamen Berg zu reisen. Das halte ich jedenfalls für eher unwahrscheinlich da es mir zu weit erscheint. (Ich kram grad mal nicht den Atlas raus, hihi.) Aber falls trotzdem kein Zwischenstopp geplant war halte ich es für noch viel unwahrscheinlicher das die Vorräte schon so knapp wären wie im dritten Kapitel beschrieben. Auch nachdem ein Pony verloren gegangen ist. Also ist für mich klar das von Anfang an geplant war in Bruchtal die Vorräte aufzufüllen. Also ist es doch Unfug das die Zwerge nichts davon wissen. Ausserdem folgt die Gruppe einem markierten Weg! Die Markierungen sollten doch ein klitzekleiner Hinweis sein das man nicht ganz so falsch läuft. Aber offenbar interessiert es niemanden wo der markierte Weg hin geht...
In diesem Abschnitt hab ich wieder das selbe Bild vor Augen wie im zweiten Kapitel. Gandalf läuft vorne weg und die Zwerge plus Bilbo hinterher. Gandalf ist der einzige der was weiss, der einen Plan hat und irgendetwas zum Gelingen des Abenteuers beiträgt. Warum hat er die Zwerge und Bilbo überhaupt mitgenommen? Dieses Gefühl vermitteln mir jedenfalls die bisherigen Kapitel. Auch am Ende wieder wenn Gandalf sagt "That remains to be seen" als Thorin bemerkt das niemand ausrechnen kann wann Durinstag ist. Was soll dieser Blödsinn? Warum hält Gandalf Informationen vor dem Rest der Gruppe zurück? Wäre es nicht hilfreich wenn jeder so viele Informationen wie möglich hätte? Wir haben doch grad gesehen wie leicht es passieren kann das die Gruppe sich trennt, und da war nicht mal irgendein Notfall eingetreten. Aber naaain, ich bin Gandalf, ich mache alles selbst, ausser mir muss niemand etwas wissen.
Puh, so, feddich, hihi.

Ach noch was... ich bin gespannt ob in den folgenden Kapiteln mal beschrieben wird wie jede Nacht die Karte vor den Mond gehalten wird... Schliesslich hiess es: Is there any more writing? None to be seen by this moon.

Hihi, genau, die nerfigen Elben. Ich hatte irgendwie in Erinnerung das sie radeschlagen und hüpfen, aber sowas steht hier gar nicht. Hab ich wohl falsch in Erinnerung, genau.

Ui oja, das mit den Schriften macht Sinn. Hui, die Schwerter sind alt! In meiner Version sagt Gandalf nicht das er die Runen auf den Schwertern lesen kann nachdem er sie studiert hat. Er sagt einfach nur das die Runen gelesen werden müssen damit man mehr über die Schwerter erfahren kann. Für mich klingt es so als ob Gandalf die Runen nicht lesen kann.

Feini das Tolkien die Elben und Elrond und so noch ein bischen ausgearbeitet hat. So wie sie im Herr der Ringe sind sind sie viel besser, hihi.

Das mit den Türen im Einsamen Berg stelle ich mir etwas anders vor als zum Beispiel bei Gross Smials oder dem Brandyschloss die wohl diverse Ausgänge haben. Beim Einsamen Berg kann ich mir schon gut vorstellen das es nur die Haupttür und diese eine Geheimtür gibt. Die Zwergenstadt ist ja komplett im Berg drin, daher geht man vielleicht überhaupt nur aus dem Berg raus wenn man was größeres vor hat. Eine Reise oder einen Handel mit ausserhalb oder so. Ausserdem ist der Einsame Berg doch so eine Art Festung, daher gibts vielleicht auch nicht so viele Türen.

Uh, das mit dem Mond steht in meiner Version anders. Hier sagt Elrond "These must have been written on a midsommer's eve in a crescend moon". Das interpretiere ich so das man die Runen wirklich nur in einer Nacht pro Jahr lesen kann, und auch nur falls in dieser Nacht Halbmond ist. Kann das sein das das nur alle fünfzehn Jahre vor kommt?

Hm, da fällt mir grad auf... war nicht eigentlich der (sogenannte) Plan durch die Nebentür zu gehen? Nun haben wir erfahren das man die Tür nur an einem ganz spezial speziellen Tag öffnen kann. Trotzdem gibts keine Planänderung, nicht mal eine Diskussion was man alternativ machen könnte. Anscheinend weiss Gandalf ganz genau wann der nächste Durinstag ist und das es nicht mehr Jahre hin ist. Anscheinend weiss er auch das die Gruppe später ein ganzes Stück von den Adlern getragen wird. War doch so, oder? Ansonsten hätten sie es wohl kaum rechtzeitg bis zum Durinstag zum Einsamen Berg geschafft. Entweder das oder die ganze Geschichte baut darauf auf das die Charaktere sich einfach auf Schicksal und Fügung verlassen.
Ich mag auch gern Zufälle in Geschichten, oder das Sachen einfach durch Fügung zusammen passen. Aber ich finde das die handelnden Charaktere sich nicht auf diese Sachen verlassen dürfen. Die Charaktere müssen auch was dafür "tun" das das Schicksal nachhilft.

Mir ist es an dieser Stelle etwas overkill mit den Geheimnissen und auch mit den Zufällen die dafür Sorgen das man die Geheimnisse lösen kann. So wie der Doppelzufall das erst am letzten Tag des Aufenthalts die Karte gelesen wird, und das an diesem Tag grad der passende Mond scheint. (Das beides zusammen find ich auch etwas komisch.)
Um die Nebentür zu öffnen braucht man erstmal die Karte. Dann muss man wissen an welchem Tag man die Karte lesen kann, das geht wohl einmal alle 15 Jahre. Dann bekommt man die Information das man die Nebentür am Durinstag öffnen kann. Wann Durinstag ist muss man aber ausrechnen. Den nächsten Durinstag zu berechnen ist offenbar extrem kompliziert. Overkill...

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Re: Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

Ungelesener Beitragvon Hecco » Samstag 16. März 2019, 18:25

"These are not troll-make. They are old swords, very old swords of the elves that are now called Gnomes. They were made in Gondolin for the Goblin-wars."

Scheinbar hat er die guten Noldor damals noch als Gnome bezeichnet weil es Ähnlichkeit mit dem griechischen γνώσις gnosis hatte, was soviel wie Wissen bedeutet.

Was hier über die Langbärte steht finde ich auch interessant. Scherf sagt hier, das Durin der Vater des ältesten Zwrrgenstammes, der Langbärte war. In der Urfassung heißt es, das die Langbärte "one of the two races of dwarves" sind.

Zu dem Mondrunen: "[...] it must be a moon of the same shape and season as the day when they were written."

Zumindest für mich scheint Season hier einen größeren Zeitraum zu beschreiben, und nicht auf einen Tag im Jahr festgelegt zu sein, wo der Mond dann richtig stehen muss.
Faro unterdrückt und zensiert mich!

[Sippe] Filbu: '*Mordlust flammt für einen kurzen Augenblick in Filbus Blick auf*'

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Re: Kapitel 3 - A Short Rest (Der Hobbit)

Ungelesener Beitragvon Eikoweis » Dienstag 9. April 2019, 21:30

Jupp, das haben wir ja an anderer Stelle gerade gehabt noldor waren lange Zeit „Gnome“ ;)


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