Geschichte der Schatten

Hier ist Platz für alle Geschichten, Gedichte, Liedtexte, Rätsel, Bilder, Videos und so weiter die nicht ins Grüne Buch des Südviertels passen.
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Findra
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Geschichte der Schatten

Ungelesener Beitragvon Findra » Mittwoch 25. Juli 2018, 14:26

Mich erreichte heute folgender Brief ingame:


Hi sei gegrüßt
Wollte dich um einen Gefallen bitten.
Auf unserer Homepage habe ich eine Geschichte veröffentlicht die eine HDRO spielerin geschrieben hat. Die Geschichte wird immer weitergeführt. Sie hat im Moment 5 Kapitel geschrieben. DIe ersten beiden habe ich jetzt online gebracht. Die Junge Dame würde sich über ein bischen Werbung sehr freuen. Da habe ich an dich gedacht du kennst doch viele Rollenspieler und bist im Forum der Siedlungsgemeinschaft. Könntest du dort ein mal den Link posten und ein wenig werbung machen. Wäre super von dir. Hier ist der Link
https://www.faustvoneredluin.de/geschic ... -schatten/

Gruss Horistas



Ich habe aber mal Horistas geschrieben, er ist ja mit seiner Sippe bei uns auch unter: "Wegweiser zu Freunden" gelistet und er soll mal schauen ob er hier registriert ist denn dann kann er solche Infos auch selbst ins Forum stellen.

LG, Findra
An alle, die behaupten, sie wüssten, wie der Hase läuft: ER HOPPELT

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Bango
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Re: Geschichte der Schatten

Ungelesener Beitragvon Bango » Mittwoch 25. Juli 2018, 14:31

hui toll! Ui, in der Geschichte gibts Frühstück, jammi! Aber da steht garnich was die gegessen haben, schade...

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Re: Geschichte der Schatten

Ungelesener Beitragvon Millaray » Mittwoch 25. Juli 2018, 17:16

Hoffentlich haben die das zweite Frühstück nicht ausgelassen.

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Re: Geschichte der Schatten

Ungelesener Beitragvon Bango » Mittwoch 25. Juli 2018, 17:38

oja, das wär ungünstig!

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Re: Geschichte der Schatten

Ungelesener Beitragvon Monabella » Mittwoch 25. Juli 2018, 17:40

Hm, also, ich finde das mit den "Zwelben", von denen einer auch homosexuell ist, persönlich nicht so gelungen, bzw. etwas provokant. Auch, dass quasi ein direkter Bezug zu Tolkien und seinen Geschichten hergestellt wird, indem als Einleitung der Ringspruch verwendet wird und die Autorin den Titel ergänzt mit "...oder was im Herrn der Ringe nicht erwähnt wurde", finde ich persönlich nicht so schön. Wir können Tolkien natürlich nicht mehr fragen, aber ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass er begeistert gewesen wäre. Ganz interessant ist, dass die beschrieben Charaktere gute Freunde von allen existierenden hohen Persönlichkeiten im Hobbit und dem HdR sind und in allen bekannten Schlachten mitgekämpft haben. Das macht sie jedoch auch zu absoluten Superhelden.

Aber alles in allem ist sicher Geschmacksache und ich vermute mal, dass die Geschichte eher als Persiflage auf den HdR/den kleinen Hobbit zu sehen ist :-) Ich bin halt eine große Verehrerin des "Meisters" ^^ (also Tolkien) und bevorzuge selbst Lore-konformes RP. Von daher ist die Story halt nicht so meins ;-)

Ergänzung: Die Vermischung von unterschiedlichen Völkern war im Silmarillion, im Kleinen Hobbit und im HdR eine äußert seltene Angelegenheit, soweit ich weiß, sind nur vier Personen bekannt. Nämlich Luthien als Halb-Maia und Elrond + seine beiden Söhne als Halb-Elben. Bei Fürst Imrahil von Dol Amroth wird im Buch angedeutet, dass er vermutlich irgendwann mal elbische Vorfahren mit in der Familie hatte, aber es wird nicht genauer erläutert. Damit ist so eine Vermischung beinahe einzigartig. Wenn in Fan-Fiction weitere Halb-... geschaffen werden, nimmt das den Charakteren im Buch meiner Ansicht nach die Einzigartigkeit, die Tolkien offenbar wichtig war. Zwelben kommen im Buch nicht vor und wären vielleicht als logische Konsequenz einer potenziellen Beziehung der Filmfiguren Tauriel (im Buch nicht existent) und Kili denkbar... gesetzt den Fall, sie wären dazugekommen, Kinder zu zeugen.

Ist denn bekannt, ob die Autorin die Bücher gelesen hat?
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Re: Geschichte der Schatten

Ungelesener Beitragvon Fredoberdt Beifuss » Mittwoch 25. Juli 2018, 19:13

Hallo zusammen,

ja, ist schon etwas wild.

Danke jedoch fürs verlinken, ich habe mir die Geschichte bis zum Schluss durchgelesen. Was mir auch aufgefallen ist der Bezug zum RL-Buch von J.R.R. Tolkien. Schöner finde ich es ohne solche Bezüge, da man die Geschichten dann auch ins Rollenspiel einbinden und drüber reden kann. Was ich persönlich auch schade finde ist, dass Kern der Geschichte ein Zwillingspaar ist, das aus einer interspezieellen Verbindung zwischen Elb und Zwerg ist. Verbindungen zwischen Individuen zweier unterschiedlicher Spezies gab es im H.d.R.-Universum meines Wissen nur zwei mal. Dadurch werden diese besonders und interessant. Deshalb ist es schade, das relativ viele Geschichtenschreiber zu diesem Stilmittel greifen, da es dadurch weniger besonders wird. Aber das ist natürlich nur ein schwaches Argument es nicht zu tun, ich weiß :-)
Abschließend muss ich sagen das mich - als Hobbitspieler - eher die "kleinen" Abenteuer interessieren. Das epische Drama finde ich gar nicht so interessant. Dafür sind die Filme und die Bücher doch da. Aber auch das ist wieder nur meine Meinung. Also, um es mit meinen Vorrednern zu halten, etwas mit Tee und Törtchen oder Bier und Brezen hätte es für mich auch getan :D

Euch allen einen schönen Abend, viele Grüße, euer Fred-o-berdt

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Re: Geschichte der Schatten

Ungelesener Beitragvon Horistas » Donnerstag 26. Juli 2018, 18:08

Hallo zusammen.
Als erstes möchte ich euch für die schnelle Aufnahme danken.

Dann möchte ich ein paar Worte zu der Geschichte sagen.

Als erstes zu der Frage ob die Dame die Bücher gelesen hat muss ich leider sagen ich weis es nicht. Ich hab sie über ein Sippenmitglied und ihren Vater kennengelernt. Was ich noch dazu sagen muss die Dame ist sehr Jung. Sie befasst sich mit Geschichten schreiben und sie spielt Leidenschaftlich gern HDRO.

Ich persönlich finde es super wenn sich jemand schon in sehr jungen Jahren mit so etwas beschäftigt und sehe ihr nach wenn es nicht komplett Lore-Konform ist. Ich finde es wichtig das es eine schöne Geschichte ist die man gerne liest.

Wenn der eine oder andere natürlich noch Anregungen oder Tipps hat was zu ändern ist werde ich das gerne weitergeben.

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Re: Geschichte der Schatten

Ungelesener Beitragvon Monabella » Donnerstag 26. Juli 2018, 18:36

Die Geschichte dreht sich um zwei Charaktere, die mit der gesamten Prominenz und dem Hochadel von ganz Mittelerde auf "Du und Du" sind, wodurch es meiner Ansicht nach grundsätzlich schwierig ist, sich mit diesen Chars zu identifizieren. Vermutlich soll damit herausgestellt werden, dass sie etwas ganz besonderes sind, noch zusätzlich dazu, dass es sich um "Zwelben" handelt, aber ich finde die Schaffung solcher einzigartiger Superhelden eben problematisch und - wie schon erwähnt - etwas schwierig für den Leser, hier eine Beziehung aufzubauen. Zusätzlich haben sie dann auch noch eine "positive" Wirkung auf den Ring - stehen damit also auf einer Stufe mit Sauron, der quasi eine Art göttliche Wesenheit ist. Das ist dann schon echt ziemlich dick aufgetragen.

Die Frage ist, warum Geschichten über solche ganz besonderen und elitären Superwesen schreiben, denn, wie Fredoberdt es schon angedeutet hat, sind doch oft eher "kleine" und unbekannte Leute und deren Geschichten interessant. Mächtige halbgöttliche Helden, die nichts mehr erschüttern kann, finde ich persönlich im Grunde etwas langweilig ;-)
Hinzu kommt, dass die Chars eigentlich schon alles gesehen haben, was man so sehen und erleben kann, Die Schlacht vor Barad Dûr vor 3000 Jahren und der Fall Saurons, da fragt man sich, was diese Chars denn eigentlich noch aus dem Konzept bringen könnte. Es dürfte schwierig werden, das in der Vergangenheit Erlebte noch zu übertreffen und Spannung zu erzeugen. Die künftigen Ereignisse müssten ja noch außergewöhnlicher und phantastischer werden. Damit würde die Geschichte irgendwann aber auch immer mehr an Glaubwürdigkeit verlieren.

Ich finde es persönlich auch nicht gut, das hier bisher der Anfang des HdR aus der Sicht der beiden Zwillinge nacherzählt wird, denn damit ist es bisher im Grunde auch keine eigene Geschichte. Es wurden nur zwei Charaktere hinzuerfunden. Es ist Bilbos Geburtstagsfest aus einer anderen Perspektive beschrieben. Ich stimme dir grundsätzlich zu, dass eine gute Geschichte nicht immer 100% Lore-konform sein muss - allerdings sollte man sie dann auch nicht direkt auf dem HdR aufbauen, das passt dann nicht zusammen.

Auch ist mir aufgefallen, dass sich die Autorin nicht so recht auf eine Erzählzeit einigen kann. Manche Sätze stehen im Präsens, andere in Vergangenheitsformen :-)
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Re: Geschichte der Schatten

Ungelesener Beitragvon Horistas » Donnerstag 26. Juli 2018, 19:14

Habe gerad mit der Dame gesprochen

Also sie hat die Bücher mehrfach schon gelesen. Das als erstes mal.
Da noch nicht so geübt im schreiben ist muss man ihr das abweichen im Schreib Still verzeihen.

Die Grundidee der Geschichte mit den beiden Zwelben hatte sie schon länger. Sie nimmt sich die Kritik die hier geschrieben wurde sehr zu Herzen. Sie wird die ganzen Hinweise versuchen zu beachten das die Geschichte dann relativ Vielen Leute gefällt.

Ich habe aber auch zu ihr gesagt sie soll sich auf keinen Fall aus ihrem Konzept bringen lassen und nur auf andere Leute hören. Da es ihre erste Geschichte ist sollte man da ein wenig Rücksicht drauf haben.

Wie es so schön heißt es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Und ich bin mir sicher das man das berücksichtigen sollte.

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Re: Geschichte der Schatten

Ungelesener Beitragvon Monabella » Donnerstag 26. Juli 2018, 19:29

Horistas, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, ist doch völlig klar, das hat auch keiner gesagt :-)

Du hast einen Post weiter oben um Meinungen und Tipps gebeten, also habe ich was dazu geschrieben. Natürlich soll sie sich davon auch nicht aus dem Konzept bringen lassen. Das es ihre erste Geschichte ist, hast du bisher auch mit keinem Wort erwähnt. Wie alt ist denn die junge Dame?

Es wäre doch schön, wenn sie es mal mit einer eigenen, selbst erfundenen Geschichte versucht. Denn wenn man sich an ein großes Epos "dranhängt" und dieses quasi nacherzählt, dann wird man vermutlich auch automatisch mit bestimmten Erwartungen der Leser konfrontiert. Ich bin sicher, dass ihr da was Gutes einfällt.

Auch kann man - wenn man eine Geschichte irgendwo online stellt - nicht unbedingt erwarten, dass sie jedem, der sie liest, gefallen wird. Es wird immer jemanden geben, der Kritik übt (ob berechtigt oder nicht) oder einfach nur verlautbart, dass die Geschichte nicht sein persönlicher Geschmack ist. Hinzu kommt, dass sie ja auch nichts davon hat, wenn alle grundsätzlich immer nur "Super!" schreiben und vielleicht etwas anderes denken. Wenn sie sich weiterentwickeln möchte, wird sie um Kritik und Meinungen auch künftig nicht umhin kommen :-)

Wer Dinge online stellt, stellt sich damit quasi auch der Öffentlichkeit... auch wenn die hier natürlich nur in einem sehr eingeschränkten Rahmen stattfindet. Das soll jetzt aber bitte nicht so interpretiert werden, dass sie keine Geschichten mehr hochladen soll! Ich meine damit, dass eben Meinungen eines Publikums folgen, wenn man ihm etwas präsentiert.
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