Wahlkampf und dessen Folgen

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Filbu
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Re: Wahlkampf und dessen Folgen

Ungelesener Beitragvon Filbu » Montag 20. Februar 2017, 00:26

Filbu nimmt zögerlich auf der Bank platz. "Ich hoffe das ist in Ordnung. Ich wollte wirklich keine Umstände machen".
Dann blickt er zwischen den Ingwerkeksen und der Schale mit dem Eintopf hin und her. Dann nimmt er sich einen Keks, tunkt ihn in den Eintopf und steckt sich anschließend das Gebäck in den Mund. Begleitet von knuspernden Geräuschen murmelt er. "Gar nicht so übel. Ich bin für gewöhnlich bissfestere Kekse gewöhnt."
Nach einigen Wiederholungen dieser Prozedur fällt ihm auf das er eine Weile nur dagesessen und gegessen hat, ohne einen Ton zu sagen.
"Entschuldigt Frau Wildbeere. Ich war etwas in Gedanken. Also was hobbitische Tugenden angeht so habt ihr wohl Recht. Aber ob diese uns in dieser Sache noch helfen können, das wage ich zu bezweifeln. Es ist jedenfalls gut das ihr der Gemeinderatswahl nicht den Rücken kehrt. Ich bin mir sicher das ihr gemeinsam mit Fräulein Millaray, Craaco die Stirn bieten werdet. Überhaupt habe ich den Eindruck das die Fähigkeiten von der Dame aus dem Wilderland unterschätzt werden. Was wohl schlicht und einfach an ihrer Bescheidenheit liegt. Aber am Ende könnte sie die Nase vorn haben, was die Wahl angeht."
Filbu deutet mit dem Finger auf die Schale mit dem Eintopf. "Das ist wirklich ausgezeichnet. Vor allem mit den Keksen."
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Mairad
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Re: Wahlkampf und dessen Folgen

Ungelesener Beitragvon Mairad » Montag 20. Februar 2017, 09:23

Mairad kichert.
"Nun Herr Buchsbaum, die Kekse waren als Alternative gedacht aber ich freue mich dass es Euch schmeckt. Gäste zu bewirten ist nie eine Mühe sondern stets ein Vergnügen."
Mairad gießt sich einen Tee ein, gibt ein wenig Honig hinein und nippt daran.
"Ja die liebe Milla wird häufig unterschätzt. Das liegt an ihrem großen und guten Herzen aber ich bin mir sicher, dass sie auch hart sein kann wie ein Stück Westernis-Stahl wenn es darauf ankommt. Ich habe eine hohe Achtung vor der jungen Dame und hoffe, sofern wir gewählt werden sollten auf eine gute und vor allem konstruktive Zusammenarbeit. Darf ich Euch noch ein Stachelbeertörtchen anbieten. Habe die Beeren im Herbst selbst eingekocht."
Mairad wird wieder ernster und atmet tief durch. Offensichtlich ist sie ein wenig bedrückt.
"Was ich mich frage ist, ob ich die Anzeige gegen Herrn Birkenheim zurück nehmen soll. Nur damit würde ich mich unglaubwürdig machen oder nicht? Ich war wütend und gekränkt ob der Entgleisungen des Herrn Birkenheim. Und ich bin es immer noch. Nur in Anbetracht der Notwendigkeit, einen funktionierenden Rat zu bilden, wäre es wohl angebracht, dieses hinten an zu stellen und statt dessen eine Verständigung zu versuchen."
Mairad nippt erneut an ihrem Tee und schaut Herrn Buchsbaum ratlos an.
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Re: Wahlkampf und dessen Folgen

Ungelesener Beitragvon Craaco Birkenheim » Montag 20. Februar 2017, 16:23

Es klopfte an der Tür und kurze Zeit später stand Schalotte Pfefferpott im Eingangsbereich.
..........
Nach einem langen Gespräch hinter geschlossenen Türen sackte Craaco erschöpft auf dem Stuhl zusammen.
" Ich bin fix und fertig " murmel er vor sich hin.
In seinen Gedanken ging er noch einmal den Abend durch. Er war sich nicht sicher ob das was Schalotte mitbekommen hatte gut oder schlecht gewesen ist und konnte sich auch nicht erklären das sie so freundlich war.
Erschöpft und müde schlief er nun mitten am Tisch auf einem Stuhl ein....

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Filbu
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Re: Wahlkampf und dessen Folgen

Ungelesener Beitragvon Filbu » Dienstag 21. Februar 2017, 01:10

Filbu fasst sich nachdenklich ans Kinn.
"Nun ja, ich denke es wäre angemessen auf eine Entschuldigung von Craaco zu pochen. Er hat sich im Ton vergriffen. Das lässt sich nicht von der Hand weisen. Auch ein grandioser Veranstalter wie er, ist nicht unfehlbar. Das muss er einsehen. Andererseits würdet ihr wahre Größe zeigen wenn ihr die Anzeige fallen lasst, um deutlich zu machen dass ihr euch lieber damit beschäftigen wollt, wichtigere Dinge anzugehen. Ihr könnt euch sicher sein das Craaco mit dieser Rede am allermeisten sich selbst geschädigt hat."
Filbu tunkt einen weiteren Ingwerkeks in den Pastinakenauflauf und schleckt ihn ab.
"Wirklich sehr lecker diese Pastinaken-Ingwer-Sache. Aber wo waren wir? Ach ja. Der Rat. Ich habe mittlerweile doch ernsthafte Zweifel daran ob es überhaupt eine gute Idee war diesen Rat einsetzen zu wollen. Vielleicht hätte man besser eine Dorfgemeinschaft oder einen Verein zur Bewahrung auenländischer Traditionen gegründet. Wobei ich sogar tatsächlich überlege ob ich nicht einen Antrag zur Vereinsgründung im Rathaus einreichen sollte. Was meint ihr? Klingt das nach einer guten Idee? Ach und so ein Stachelbeertörtchen nehme ich auch gern. "
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Mairad
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Re: Wahlkampf und dessen Folgen

Ungelesener Beitragvon Mairad » Dienstag 21. Februar 2017, 08:06

Mairad schaut ernst und nachdenklich und um sich abzulenken springt sie auf.
"Einen kleinen Moment das Törtchen kommt sofort."
Schneller als sie nach ihrer Stimmung gehen würde huscht sie in die Küche, nimmt das gute Porzellan aus dem Schrank, gießt noch einen Tee auf und stellt die zwei schönsten Stachelbeertörtchen auf einen schönen Teller, der mit einer Efeuranke bemalt ist. Alles stellt sie auf ein Tablett und geht ins Wohnzimmer zurück.
"Bitte sehr Herr Buchsbaum, ich dachte ein Apfel-Ingwertee passt gut zu den Törtchen."
Nachdenklich setzt sie sich wieder hin und gießt Herrn Buchsbaum und sich je einen Tee ein.
"Nun einen solchen Verein halte ich für eine sehr gute Idee und Ihr seid der richtige Hobbit ihn zu gründen. Ich muss sagen, ich bin ja ehr eine Hobbit, die aus der Art schlägt. Musikerin die oft in Bree ist, im Ausland gelernt, fast so eine große Klappe wie die legendäre Lobelia Sackheim-Beutlîn. ....*
Mairad kichert aber es klingt nicht ganz echt....
"Aber ich werde Euch dabei gern unterstützen, sofern ich nützlich sein kann." fügt sie ernst und entschlossen hinzu.
Nachdenklich führt sie fort: "Größe? Nun die Beleidigung des Herrn Birkenheim hat mich ins Mark getroffen und sehr verletzt. Daraus resultierte die Anzeige. Es ist keine Größe, diesen Begriff assoziiere ich nicht mit mir, wenn ich sie zurück nehme. Es ist allenfalls Einsicht in die Notwendigkeit mit Herrn Birkenheim im Rat zusammen arbeiten zu müssen, sofern wir beide gewählt werden, sofern ich meine Kandidatur aufrecht erhalte. Und auf eine halbherzige Entschuldigung kann ich verzichten *mit wütenden Unterton und unterdrückten Tränen der Wut* weil eine solche ist nichts wert. Und eine echte, von Einsicht getragene kann ich von Herrn Birkenheim nicht erwarten."
Mairad nimmt einen Schluck Tee.
"Ich hoffe nur dass Herr Kelko und Herr Sundo mir die Arbeit, die ich mit der Anzeige verursacht habe, nicht übel nehmen."
Man sieht Mairad an, dass sie recht niedergeschlagen ist.
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Re: Wahlkampf und dessen Folgen

Ungelesener Beitragvon Schalotte » Dienstag 21. Februar 2017, 10:43

Schalotte verlässt Craaco Birkenheims Smial und stapft mit krauser Stirn den kleinen Weg hinab zur Straße.

"So ein verbohrter Kerl!"

Angespannt reibt sie ihre Stirn und folgt dabei dem Weg bis zur Brücke in der Bachuferstraße. Es ist kühl und nass, aber wenigstens nicht mehr klirrend kalt. Sie biegt ab, überquert die Brücke und wendet sich dann nach links, um dem Weg an der Bühne vorbei in Richtung Ortsausgang zu nehmen.

Nach einer Weile erreicht sie den Weiler Sprotten, wo sie geradewegs zum Windungsweg geht, um an Miradonna Tuks Smialtür zu klopfen. Ohne lange zu warten, tritt sie ein.

[...]

Schalotte wirkt erleichtert, als sie das Smial der Ururenkelin vom Alten Tuk wieder verlässt. Sie zieht ihr Kleid glatt und ordnet die Haare feinsäuberlich zum Dutt, bevor sie die Heimreise antritt.
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Re: Wahlkampf und dessen Folgen

Ungelesener Beitragvon Filbu » Mittwoch 22. Februar 2017, 02:23

Filbu lauscht aufmerksam den Worten von Mairad während er mit der Nase fast am Teller klebt, um die darauf gemalte Efeuranke in Augenschein zu nehmen.
"Potztausend, das ist aber ein hübscher Teller. Wo habt ihr den denn her?"
Sein Blick hebt sich von dem Teller und er scheint erst jetzt zu bemerken das Mairad ziemlich angeschlagen wirkt.
"Frau Wildbeere, ein Gemeinderat ist eine wichtige Angelegenheit. Doch verglichen mit einer gut gefüllten Speisekammer, einer Pfeife an einem lauwarmen Sommerabend oder einem Abend im Gasthaus unter Freunden, ist er doch völlig uninteressant. Ich muss gestehen das ich das selber für eine Weile aus dem Blick verloren habe. Aber ist es nicht vor allem die Gelassenheit die uns Hobbits ausmacht? Vielleicht sollten wir uns öfter darin üben."
Filbus Blick wandert suchend durch den Raum.
"Tee ist gut. Aber habt ihr auch Bier da?"
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Re: Wahlkampf und dessen Folgen

Ungelesener Beitragvon Mairad » Mittwoch 22. Februar 2017, 08:25

Mairad schaut verduzt und steht auf.
"Sicher habe ich das Herr Buchsbaum. Ein gutes Honigbier sollte man immer im Haus haben. "
Leise vor sich hin kichernd geht Mairad in die Küche und füllt ihre schönsten Humpeln, die mit den Zinndeckeln, mit Honigbier und bringt es an den Tisch. Sie hebt einen Humpen:
"Auf Euer Wohl Herr Buchsbaum."
Ein kleiner Schaumbart bleibt übrig, den Mairad sich kichernd mit dem Handrücken wegwischt.
"Ja da habt Ihr wohl Recht, Herr Buchsbaum. Offensichtlich fehlt mir noch die nötige Gelassenheit. Aber das kommt mit dem Alter."
Mairad grinst breit.
"Das Porzelan war ein Hochzeitsgeschenk von meiner Freundin Idda Goldkerze aus Bree. Muss wohl eine richtige Wissenschaft sein, weil die Farbe vor dem Brennen anders aussieht als nachher. Ich benutze es nur zu besonderen Gelegenheiten."
Mairad nimmt noch einen Schluck Bier und fährt fort:
"Nun in einem wichtigen Punkt habt Ihr mich überzeugt, ich werde die Anzeige zurück nehmen im Sinne der zukünftigen Zusammenarbeit im zu wählenden Rat. Allerdings bleibt es dabei, dass Herr Birkenheim mich aufs schwerste beleidigt hat und bis auf professionelle Berichte über seine Veranstaltungen und die stets gebotene Höflichkeit hat dieser Herr von mir nichts zu erwarten."
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Re: Wahlkampf und dessen Folgen

Ungelesener Beitragvon Filbu » Mittwoch 22. Februar 2017, 22:12

Filbu nutzt die Zeit während Mairad das Bier holt, um das Törtchen zu verspiesen und aus den leeren Tellern, Schalen und Gläsern einen kleinen Geschirrturm zu bauen.
Etwas skeptisch blickt der das Bauwerk an, tippt hier an einem Teler, dort an einer Schale, betrachtet erneut und nickt zufrieden. "So ist es gerade" murmelt er vor sich hin während Mairad mit den Krügen herannaht, davon einen auf den Tisch stellt und mit dem anderen ihm zuprostet. Der Hobbit zögert nicht lange, schnappt sich den Krug, fast schon etwas überschwänglich, prostet Mairad mit einem "Zum Wohl, Frau Wildbeere." ebenfalls zu und nimmt einige kräftige Schlücke von dem Gebräu. Als Mairad sich den Schaumbart wegwischt, tut er es ihr instinktiv gleich, wobei er im Gegensatz zu Mairad nicht Handrücken, sondern seinen Ärmel hernimmt. Vorsichtig setzt er seinen Humpen ab und deutet dann auf den Geschirrturm.
"Das ist wahrlich ein beneidenswertes Hochzeitsgeschenk. Vielleicht sollten Schalotte und ich uns doch mit der Hochzeit beeilen, wenn man solche Geschenke bekommt. Aber dafür heiratet man ja nicht. Nicht wahr?" Bevor Mairad zu einer Antwort ansetzen kann spricht er weiter. "Ihr tut gut daran die Anzeige zurück zu ziehen. Craaco mag dies als eine Schwäche betrachten. Aber eure Wähler werden das anders sehen. Da seid euch Gewiss. Aber lasst uns doch über wichtigere Dinge reden. Wie läuft eure Genießerstube? Seid ihr zufrieden mit der Entwicklung?" Filbu lehnt sich zurück, trinkt noch ein paar Schlücke von dem Honigbier und betrachtet Mairad mit neugieriger Miene.
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Mairad
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Re: Wahlkampf und dessen Folgen

Ungelesener Beitragvon Mairad » Mittwoch 22. Februar 2017, 23:01

Mairad lächelt vergnügt.
"Das Stübchen entwickelt sich sehr gut wobei ich sagen muss noch ist es ein Zuschussgeschäft. Dies liegt denke ich auch an der Umstellung im Konzept. Die früheren Stammkunden schätzten wohl ehr das ruhige und gemütliche statt der Veranstaltungen. Allerdings waren die letzten gut besucht. Nun ich muss zugeben, dass Gewinnerzielung lediglich allenfalls ein Nebenzweck ist. Mir liegt mehr daran, die Gemeinschaft zu fördern und alle zwei Wochen eine schöne Feier oder Veranstaltung zu erleben."
Mairad schaut auf den Geschirrturm.
"Nein selbst die edelsten Teller sind kein Grund zu heiraten Herr Buchsbaum und ja ich weiß dass dies eine rethorische Frage war aber ich stelle mir die Frage, warum Ihr dieses Stilmittel verwendet habt."
Mairad fährt fort ohne aufzuhören Filbu zu mustern.
"Wir haben nicht all zu viel gemeinsam Herr Buchsbaum aber eines sicher. Wir wissen wer wir sind und brauchen keinen Applaus um unser Dasien zu rechtfertigen. Daher ist es mir egal, ob Herr Birkenheim mich für schwach hält."
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