Gerüchteküche -Man munkelt...

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Jelscha
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Re: Gerüchteküche -Man munkelt...

Ungelesener Beitragvon Jelscha » Sonntag 2. Juni 2019, 00:00

.., dass es beim Efeubusch alles andre als traditionell zugeht, wenn man den Gesprächen einiger, hier nicht näher genannten, bekannten Hobbitherrschaften so folgt. So ist eine bekannte Hobbitdame durchaus dafür, dass man nach der Verehelichung durchaus als Hobbitdame einem Beruf nachgehen kann und sich der Hobbitherr um den Haushalt kümmert. Auch können Beide durchaus Wirtschaften besuchen, beide gleichzeitig in unterschiedliche, wohlgemerkt. Beide Herrschaften kamen aber überein, dass man durchaus großen Wert aufs Traditionelle legt, wohl aber manche Verhaltensweisen Modernität vertragen könnten, grad was das Eheleben angeht. Beide Hobbits sind, soweit es den Mithörenden bekannt ist, nicht verheiratet und haben dies auch nicht in ferner Zukunft vor, schon garnicht miteinander.

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Skuldori
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Re: Gerüchteküche -Man munkelt...

Ungelesener Beitragvon Skuldori » Montag 3. Juni 2019, 09:05

..., das eine Hobbitdame ein ernstes Gespräch mit einen gewissen Zwergenfürst hatte und dieser sich sturgestellt hat wie ein alter Zigenbock.

..., das ein Zwegenherr, mit den Namen Drachius, seinen 450 Geburtstag bei den Elben von Ilfrin Gwaith gefeiert hätte.

...., das ein gewissee Zwergenherr, Bazagahl, zusammen mit den Elbenbund am Planen sind. Das Auenland durch eine Invasion zu über nehmen und den Bürgermeister von Michelbingen vom Amt abzusetzen wollen.

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Bubikopf
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Re: Gerüchteküche -Man munkelt...

Ungelesener Beitragvon Bubikopf » Mittwoch 5. Juni 2019, 00:42

... dass Faroweiss Birnhaag eine Lieferung mit Backwerk nach Entenbrügge geschickt haben soll und man fragt sich ob das bereits für den Backwettbewerb für die Oberbühler Backstube von Bedeutung ist.
...mit etwas mehr Überlegung ist man drauf gekommen, dass diese Lieferung wohl eher für die anstehende Feier der Glüxschmiede, die dort in jenem seltsamen Entenbrügge stattfinden soll, sein muss.
...Bubikopf Glüxschmied soll darüber so erfreut gewesen sein, dass er sich gleich auf nach Finkhopfen gemacht hat um zu sehen, was er für die Familie Birnhaag tun kann, und nach Besichtigung der Dachdeckerei und daraufhin gemeinsamer Rückreise, so vermutet man, sollen die Ideen nur so gesprudelt sein.
...bei der Verabschiedung der beiden soll wohl folgender Satz gefallen sein: "Faroweis mein Freund, ihr habt Bubikopf vom Glüxmarkt zum Freund, wie sollte euer Sippenheim da noch lange billig aussehen? Wir machen euch was wohnliches draus! Eine Hand wäscht doch die andere nicht wahr?"
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Bango
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Re: Gerüchteküche -Man munkelt...

Ungelesener Beitragvon Bango » Mittwoch 5. Juni 2019, 21:27

... das der fuchsklever Nachbarschaftsstreit zwischen den Lochners und den Lochheimers wieder einmal aufgeflammt ist. Verlässliche Nachbarn berichteten das Longo Lochner sich lautstark beschwerte das er jeden Morgen von einer Schar Vögel um den Schlaf gezwitschert wird, die ganz sicher von Gardenia Lochheimer dazu abgerichtet wurden. Derweil war beim örtlichen Teekränzchen zu vernehmen das die Maulwurfshügel auf Lochheimers Wiese nur von Longos abgerichtetem Maulwurfsrudel kommen können.

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Hazelnuss
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Re: Gerüchteküche -Man munkelt...

Ungelesener Beitragvon Hazelnuss » Freitag 7. Juni 2019, 04:55

...dass die Familie Kleinbau aus Oberbühl einen Brief aus Bree erhalten haben soll. Aus BREE. Die Munkeleien welche jetzt um den genauen Inhalt und seines Absenders dort kusieren, würden aber diese bescheidenen Zeilen sprengen.

...dass Hazelnuss Kleinbau am Vormittag gesehen wurde wie sie das Notariat in Hobbingen betrat. Dort soll sie sich 'unverbindlich und ganz ohne Grund, den es sei alles in Bester Ordnung' erkundigt haben was denn passieren würde wen Vereinsgelder nicht mehr auffindbar wären. Man habe ihr freundlich mittgeteilt dass natürlich der Obhobbit für alle Fehltritte und Schäden, welche durch den Verein entstehen zur Verantwortung gezogen wird. Sie soll nach Angaben dabei schwer geschluckt haben, gelächelt und schnell wieder verschwunden sein.

...dass die Genesung des jungen Bäckermeisters Herno Holzinger, nachdem sich diese die letzten Tage hingezogen habe, zur Dorfaufgabe erklärt wurde. Alte geheime Familienrezepte wurden ausgekramt und der junge Bäckermeister musste schon in eiskalten Wasser baden, einen ganzen Krug Milch mit Tymianextrakt trinken, Pfeffer schnupfen, sich Essigwickel umbinden, verschiedenste Arten von Heilsalben einreiben, mit einer Zwiebel unter dem Kopfkissen schlafen, eine Honigmaske tragen und einen ganzen Teich an Heiltees verschiedenster Art zu sich nehmen. Leider ohne Erfolg. Erst als der Alte Haduk erschien und meinte er würde das einzig wahre Rezept gegen Hernos Krankheit haben, wurden alle hellhörig. Er verlangte eine Axt, einen Kupferkessel, Honig, einen extra scharfen Rettich, Gurkenwasser, Honig, drei Messerspitzen Asche, eine Flasche guten Schnaps, vier Stück Eier, eine Tasse Gries und drei verschiedene Arten an Baumpilzen. Nachdem das ganze Dorf auf den Beinen gewesen sein soll, ihm genau das zu beschaffen begann er dann unter unverständlichen Gemurmel einen unansehnlichen und stinkenden Brei im Kessel mit der Axt anzumischen. Dieses füllte er dann in einen - und darauf bestand er - grünen Becher und hielt es dem auenländischen Patienten unter die Nase, dass er jenen unansehnlichen und stinkenden Brei zu sich nehmen sollte. Herno, der zwar bei Bewusstsein aber wenig begeistert über diese neue Heilmethode zu sein schien, wahr - so ließ er es jedenfalls erscheinen - schon zu schwach um etwas essen zu können.

...dass es ein Voruteil wäre, dass Hobbits ganz und gar ungelenk, träge und zu keinen akrobatischen Meisterleistungen fähig wären. Gerne erinnert man dann an den jungen Bäckermeister Herno Holzinger aus Oberbühl wie er er sich damals in seinem Krankenbett auf und ab gewiegt habe wie ein überbeanspruchter Balken und in einem Satz wie eine Springspinne fast die ganze Wand hochgefahren wäre um dann mit nur wenigen Hüpfern aus dem Zimmer zu flüchten um seinen Mageninhalt in den Blumengarten zu entleeren, als der Alte Haduk seinen Kopf am Bett fixiert habe, selbst einen Schluck seines Breis zu sich nahm um es dem geschwächten Zwien Mund zu Mund zu verabreichen. Fürsorge kennt eben keine Grenzen.

...dass Hazelnuss Kleinbau mit ihrem Vetter Tynebald Tukker gesehen wurde wie sie im Efeubusch ein sehr aufgebrachtes Gespräch geführt haben sollen. Man ist sich über den Inhalt nicht ganz im klaren aber es soll öfters der Name "Mikho Buchsbaum" und "Bree" darin gefallen sein.

...dass Herno Holzinger nachdem er erfolgreich genesen und mit ganz neuen Geistern beseelt, sofort den Hof der Kleinbaus in Oberbühl angesteuert haben soll. Dort soll er dann sehr lange mit Edwin 'Rotnacken' Kleinbau gesprochen haben, als der junge Bäckermeister dann das Smial wieder verließ wirkte er seltsam bedrückt und wischte sich mit einem langezogenen Seufzer die Hände über das Gesicht.

...dass ganz Oberbühl in heller Aufregung ist, da die Hochzeit des Herno Holzingers mit Hollunderweiß Kleinbau anscheinend so schnell wie möglich stattfinden soll und kaum jemand auf dieses freudige Ereignis vorbereitet ist.

...dass Sigimund 'Der Schöne' Starkfuss aus Oberbühl nach dem bekanntwerden der freudigen Nachricht über seinen Freund Herno, sich endlich ein Herz gefasst habe und im Kreise ihrer Familie um Lilie Goldlockes Hand angehalten haben soll. Alle Anwesenden, selbst der Vater, sollen vor Freude Tränen in den Augen gehabt haben. Am meisten soll sich aber Hazelnuss Kleinbau um das Glück ihrer Freundin gefreut haben, denn ihr sollen die meisten Tränen um die Wangen gekullert sein.

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Re: Gerüchteküche -Man munkelt...

Ungelesener Beitragvon Bango » Freitag 7. Juni 2019, 22:24

... das beim Eröffnungskonzert des diesjährigen Ponyrennens ein Baum umgekippt ist. Während dem Auftritt der Grünifanten wurde die Tischtanzpolka in Ermangelung von Tischen kurzerhand zur Wurzeltanzpolka umdeklariert, und die Zuhörerschaft betanzte die ausladenden Wurzeln der Auenlandeichen. Als Ponyrennenorganisator Craaco Birkenheim ebenfalls das Tanzbein auf die Wurzeln schwang gab der Baum nach, kippte, zerschmetterte die Bühne und verschreckte die Gäste.
Ponys kamen glücklicherweise nicht zu schaden.

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Jelscha
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Re: Gerüchteküche -Man munkelt...

Ungelesener Beitragvon Jelscha » Samstag 8. Juni 2019, 00:48

.., dass Faroweis Birnhaags Hinterteil Gefühle hat und deshalb einen Namen verdienen würde. Wenn er sich anstrengt, würden statt Darmwinden Goldstücke herausfallen

.., dass Faroweis Birnhaag Filbu Buchsbaum geküsst hat, genaueres weiß man allerdings nicht, auch nicht den Grund. Zuschauer spekulieren nun,ob Frau Mairad deshalb vor ihm auf der Flucht..äh auf Reisen sei, da ihr Verlobter merkwürdige Dinge auf Festen tut.

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Re: Gerüchteküche -Man munkelt...

Ungelesener Beitragvon Erdina » Samstag 8. Juni 2019, 11:55

... das des Nachts ein junger Hobbit mit seinem Pferd die Rennstrecke verwüstet haben soll, und diese wohl nun bis zum Rennen abgesperrt würde.
;Schurke

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Re: Gerüchteküche -Man munkelt...

Ungelesener Beitragvon Erdina » Sonntag 9. Juni 2019, 21:34

... das die Grenzerin Tulpeline unsterblich in Mikkho verliebt sein soll...

... das Erdina zwischen den Rennen gesehen haben soll, wie ein Wichtel mit spitzem Hut auf einer schwarzen Ziege unbefugt die Rennstrecke nutzte...
;Schurke

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Re: Gerüchteküche -Man munkelt...

Ungelesener Beitragvon Tynebald » Dienstag 11. Juni 2019, 23:03

...dass ein namenloser Schrecken im Breeland umgehen soll. Bauer Fungo Lattich, ein Breehobbit aus Stadel war, wie er im Wirtshaus aufgeregt erzählte, im strömenden Regen unterwegs, um einen Zaun zu flicken, den ein vom Blitz verschrecktes Rindvieh durchbrochen hatte (an dieser Stelle unterschlagen wir Herrn Fungos Ausführungen über Stammbaum und Milchleistung besagter Kuh, sowie die darauffolgende Diskussion über die jeweiligen Vorzüge von Stadler Schecken und Archeter Großeuter). Plötzlich schälte sich vor ihm ein dunkler Umriss aus den Regenschleiern, ein Reiter, schwarzverhüllt. Dampf steg von den Flanken und Nüstern seines Reittiers auf. Die Schreckensgestalt, der Schwarze Reiter, neigte sich zu Fungo herab und sein heiseres Krächzen ließ Bauer Lattich noch Tage später schweißgebadet aus dem Schlaf auffahren: "Brrrreeee... Buchhhhhssssbaummmm?"


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