Briefe an den Onkel

Geschichten aus Tolkiens Welt vom Herrn der Ringe und anderen Werken.
Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Freitag 7. Mai 2021, 14:01

Übliches Geplänkel im tänzelnden Pony

Ich entscheide mich für den Brandwein.
Schankmaid ja Herr..nickt
Gast: beginnt genussvoll und offenbar hungrig, aber dennoch einigermaßen manierlich mit dem essen.
Gast: Was zur Hölle ist denn das? deutet auf die Frisur ihres Gegenübers.
Sie hört zu und schmunzelt Ich möchte ja nicht angeben aber neulich beim würfeln...sie stockt dann
Gast: Von wo kommt ihr denn wenn ich fragen darf? Und um welche Geschäfte geht es?
Die Schankmaid macht einen Becher Brandtwein fertig.
Gast: lässt ihren Blick nach einer Bedienung umherschweifen .
und stellt den Brandtwein ab ... noch einen Wunsch, Herr?
Gast: nein danke nickt der Bedienung lapidar entgegen ...
Gast: Amon Lontir, geboren und aufgewachsen kommt es zwischen den Bissen und bei den Geschäften gehts um Handwerk. Alles was mit Stoffen und Leder zu tun hat, wird in der Manufaktur erledigt schafft mittlerweile schon viel Platz auf dem Teller
.. fast wie aus dem Nichts hatte er einen Platz an den Fässern gesucht und gefunden ..
Aghatha schließt mit ihrer freien Hand die Türe hinter sich und geht gleich mal zu einem freien Tisch, sorgsam stellt sie den Kob auf die Bank und nimmt dann auf der Bank Platz.
Aghatha setzt sich hin.
.. kalte Augen folgten der Frau die nahe an den Fässern Platz genommen hatte.
Abend die Dame..was darfs sein?
Grüße. Einen Tee bitte ...mit Honig wenn da ist.
... als die Schankmaid an ihn hertritt könnt ein leichter Schauer ihren Rücken runterlaufen.
... Tee ...
... Sein Gesicht ist unkenntlich da die Kapuze es verhüllt ...
Aghatha blickt Richtung Fenster ob eines davon offen steht ,da sie plötzlich leicht zu frösteln beginnt .Aber die Fenster scheinen geschlossen zu sein und so zuckt sie nur mit den Schultern und führt ihr Frösteln dem anstrengenden Tag zu.
.. Blicke die niemand sieht. Eine Aura die manche umfangen könnte in der Nähe seiner Person ...
Eigentlich wollte sie nicht mehr herkommen aber ihre Füße schmerzen ein wenig und da lag es nah hier kurz einzukehren um eine Tasse Tee zu trinken.
Sie zieht den Schal enger als es ihr erst kalt und dann plötzlich warm am Hals wird. Verwirrt blickt sie sich um ...aber da ist niemand. Ich fange schon an zu spinnen. Murmelt sie leise.
... legt die Münzen auf das Fass ab. Passend und vielleicht spürte sie, die Frau am Nebentisch jenes Frösteln was intuitiv als Wahrnung ausgehen könnte, ohne das der Fremde etwas macht.
Die Schankmaid nimmt die Münzen an sich .. brrrrr ist das kalt hier.
... sicher der Wind durch ein offenes Fenster ...
Wer ?! Aghathas Kopf ruckt hin und her. Jetzt hört sie schon Stimmen wo
Sansara stellt den Tee vor Aghatha ab Mit Honig...
Aghatha blickt zur Maid. Ist ...ist es Euch auch aufgefallen ? Danke meint wohl den Tee und schiebt der Maid die Münzen rüber. Ist vielleicht irgendwo ein Fenster hier offen? Mir ist auch plötzlich kalt geworden legt ihre Hände um den heißen Becher um sie zu wärmen.
Schankmaid: Nein...vielleicht ist eins undicht...ich schau mal nach...
Mhm ...das könnte sein glaubt aber nicht so recht daran.
... den Teebecher zum Mund geführt ohne auf die mögliche Hitze achtend, wird getrunken ..
... die Luft schien leicht kühler. Wahrscheinlich ein offenes Fenster. Kaum das es auffiele, aber manchen vielleicht ...
Aghatha will gerade einen Schluck vom Tee trinken als sie wieder eine Stimme ...in ihrem Kopf hört. Was sagt diese Stimme? Ungeachtet das der Tee noch heiß sein könnte, trinkt sie einen Schluck ... und verbrennt sich prompt ihren Mund.
... mag sein das irgendwas anders ist an dem Abend im Pony, wo die Leute beim üblichen Schwatz zusammen sind. Eventuell etwas kühler, wegen einem offenen Fenster? ...
Die Schankmaid prüft dann mal die Fenster.
... die Fenster sind zu ...
Gast er schüttelt sich dann leicht Verdammt... Mir kams heut so warm vor. Hätt mal lieber nen Umhang mitnehm solln murmelt er eher zu sich selbst.
Die Schankmaid kratzt sich am Kopf ..also die Fenster sind alle zu...
... ein kleines Frösteln mag manchen umfangen, gleich einer kleinen Brise
Aghatha fühlt sich gar nicht mehr Wohl hier. Sie beschließt zu gehen sobald sie den Tee getrunken hat.
Mann im Pony schaut kurz über die Schulter, als das Fenster zufällt.
Aghatha: Geh aus meinem Kopf raus! ruft sie noch bevor die Türe hinter ihr zufällt.
.. folgt unerkannt ...

Aghatha ging, unter dem Vorwand müde zu sein, direkt in ihr Zimmer.
Raston dagegen war zu aufgewühlt um schon schlafen zu gehen. Er zog sich in die Scheune zu seinen Schnitzereien zurück. Setzte sich dort auf einen Holzklotz, ein Stück Holz, sein Messer und begann zu schnitzen. Dabei dachte über das nach was Aghatha ihm von ihrem Erleben im Pony berichtet hatte. Eine abenteuerliche Geschichte und wenn er es nicht besser wußte, oder er hoffte es wenigstens zu wissen, würde er meinen Aghatha hätte sich das alles nur eingebildet.
Aghatha ist eine kluge Frau die mit beiden Beinen fest auf dem Boden steht. Sie würde sich solch eine Geschichte garantiert nicht ausdenken. Also muss da irgendwas dran sei, die Frage ist was?
Nachdenklich schnitzt Raston vor sich hin bis ihn ein Gedanke regelrecht anspringt:
Sie muss was eingenommen haben! Soviel wie er weiß gibt es Kräuter und Pilze die solche Verwirrungen hervorrufen können.
Das wird es sein.

Ein Päärchen auf einem Ausritt.

Bleib einfach in meiner Nähe. Am besten hinter mir. Rösser spüren eine Art Gefahr. Ob es wirklich eine ist die uns gefährlich werden könnte werden wir gleich sehen
Ähm ...
nicht sehr erbaut darüber etwas Gefährliches erleben zu müssen. Wie Du meinst und geht hinter Hadariorns breiten Rücken.
Man kann nie wissen
nähern sich beide der hölzernen Mauer.
Sie sehen .. Nichts gar nichts. Die Mauern sind zwar in Takt, haben aber bessere Tage gesehen. Keine Gefahr. Bleibt dennoch offen was die Pferde beunruhigte, die beide einige Meter vor der alten Wachanlage zurücklassen mussten.
Es ist alles verlassen
Willst Du hin gehen?
Bleib bei mir geflüstert Warum wenn hier nicht zu sehen ist scheuen die Pferde. Vielleicht ist Großwild in der Nähe oder Wölfe.

Ist gut und hält sich einfach mal an seinem Gürtel fest.
Kein Anzeichen das hier was faul ist. Das kleine Dorf leicht verfallen.
Rosie atmet erleichtert auf und kommt hinter Hadariorn hervor um sich wieder neben ihn zu stellen.
Warum nur wurde dieses hübsche Dorf verlassen?
Mich wundert das diese Häuser ganz anders aussehen als die im Breeland. Die erinnern mich an den Baustil im Schwarzgrundtal in den Bergen

Diese Häuser erinnern mich ans Schwarzgrundtal Hadariorn.
Rosie kichert.
Wie lange sind wir verheiratet Rosi? Ist das normal? richtig amüsiert.
Manchmal entscheiden Sekunden im Leben der Menschen, oder ändern den sorglosen Verlauf. Während beide in den Armen liegen hört keiner das leise Zischen. Er zuckt zusammen spürt einen Schmerz in der linken Schulter. Rosi wird feststellen das es ein Wurfgeschoss war, das ihn verletzte und zu Boden zwang. Die Eintrittsstelle beginnt zu bluten. Wer immer wollte eine Warnung absetzen aber die Wunde muss versorgt werden. Hier in der Wildnis ist das kaum möglich. Sie müssen zurück nach Bree.
Rosie schreit angstvoll auf als Hadariorn so urplötzlich zu Boden geht. Sofort ist sie an seiner Seite um ihn nach einer Verletzung abzusuchen. Schnell wird sie an seiner linken Schulter fündig. Der Stoff ist zerrissen und es sickert Blut daraus hervor.
Rhossele setzt sich hin.
Bei den Valar! Rosie reißt sich den Rucksack vom Rücken, öffnet diesen und holt Mullstoff und Verbände hervor. Als sie beides hinlegt, fällt ihr ein schmutziger Zettel auf. Sie hebt ihn auf und ließt nur ein Wort:
...Verräter! ...

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Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Mittwoch 26. Mai 2021, 10:20

Ein Ass im Ärmel?

Wachhaus

Hadariorn: Er ist hier in Bree. Warum aber hat er auf mich geschossen? stellt sich selbst die Frage.
Hauptmann: Gute Frage. Wenn es dieser Schatten ist, warum, auch wenn ich spekuliere, hat er es auf euch abgesehen?
Rosie wirkt sehr nachdenklich als sie wiedermal ihren Mann ansieht und dann leise meint:
Was ist mit dem sogenannten Freund Deines Vaters Hadariorn ? Könnte er nicht .... ihre Augen blicken ängstlich
Hadariorn erzählt die ganze Geschichte. Von Anfang an.
Die Wache glaubt seinen Ohren nicht zu trauen als der Mann seine Geschichte erzählt.
Hauptmann: Könnte ein Zusammenhang sein. Seid ihr mit dem "Freund" eures Vaters im Guten auseinander gegangen, oder irre ich mich? an Rosi und Hadariorn.
Rosie seufzt leise auf und auf ihrem Gesicht spiegelt sich Enttäuschung.
Aber wer sollte es denn sonst ...sie wechselt einen Blick mit Hadariorn Hadariorn hat keine Feinde. Jedenfalls von denen wir wüßten.
Ich kannte meinen Vater kaum. Es war immer eine seltsame Beziehung. Er vererbte mir alles. Von Freunden habe ich kaum Kenntnis bekommen. Warum Rosi. Ich habe niemanden was getan und der "Freund" war .. willkommen bei uns.
Hauptmann: Ihr seid auf Hochzeitsreise. War euer Vater ein bekannter Mann?
Rosie nickt und legt ihre linke Hand auf seinen Unterarm.
Hadariorn: Hrmm. Ein bekannter Magistrat. Wenn man das bekannt nennen möchte.
Hauptmann: Wir haben hier eine große gondorische Bibliothek. Vielleicht ist da was über euren Vater geschrieben?'
Hadariorn: Wo ist diese Bibliothek?
Rossele: Mhm ...ist sie nicht in der Gelehrtengasse?
Hauptmann: Beschreibt den Weg Versucht euer Glück.

Wachhaus einen Tag später.

Hauptmann: Es wird Zeit, das dem ein Ende gesetzt wird. Der Angriff auf den Mann im Wildwald ist zwar außerhalb unserer Reichweite, aber ...
Wache: Aber?
Hauptmann: Schragen arbeitet mit uns zusammen und hat uns den Fall übertragen.
Wache: Wie geht's weiter
Hauptmann: Die ganze Nacht habe ich nachgedacht. Die Lösung ist ganz einfach.
Wache: Was meint ihr?
Hauptmann: Ich kenne jemanden darauf wird auch kein Schatten den Hauch einer Ahnung haben. Ein guter Mann. Den setze ich an.
Wache: Den Schatten, wenn es der Schatten ist, kann man kaum so einfach überlisten. Der rechnet doch damit.
Hauptmann: Nein.
Die Wache ist etwas irretiert und wartet auf die möglichen Ausführungen seines Kommandanten.
Hauptmann: Der Schatten ist keiner der Valar. Ein gerissener Verbrecher, dem Fehler unterlaufen, jemand der so sicher seine Verbrechen ausübt, rechnet mit Verfolgung seiner Taten, richtig. Damit rechnet er nicht
mit Inbrunst der Überzeugung gesprochen
Wache: Aye!
Hauptmann: Packen wir die Sachen. Es geht ins Auenland.
Wache: Auenland?
Hauptmann: Habe ich mich so unklar ausgedrückt?
knapp
Wache: Ich packe meine Sachen.

Auenland Sudviertel

Die Wachen treffen auf zwei Hobbits und zwischen Törtchen einem reichhaltigen Essen findet eine Lagebesprechung statt.
Der Hauptmann erklärt den Sachverhalt, daraus resultierende Maßnahmen und trifft auf fruchtbaren Boden.
Hauptmann: Ihr seid prädestiniert und mit allen Wassern gewaschen. Wir haben für euch ein kleines Haus im Breeland vorbereitet. Es wird Zeit...


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castamyr
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon castamyr » Sonntag 30. Mai 2021, 15:59

Aushang der Stadtwachen

Am gestriegen Tage zur elften Nachtstunde wurde ein Attentat auf Hadariorn Beranor ausgeübt.
Er kam, so die Aussage des Geschädigten, mit seiner Frau von einem Konzert aus Fuchslin.
Auf dem Rückweg zum gemieteten Haus im Breeland wurde er hinterrücks niedergeschlagen.
Der Mann hat eine mittlere Kopfverletzung erlitten, nicht lebensbedrohlich,
doch kritsch genug, das die anstehende Reise nach Gondor für die nächsten
Wochen hinfällig ist.
Seiner Frau ist nichts passiert. Meiner Vermutung nach ist er im Fokus des Verbrechers.
Frau Rossele Beranor ist Heilerin und dem Umständen gemessen konnte durch ihre gezielte Hilfe vor Ort
eine Notversorgung stattfinden.
Es ist das zweite Attentat auf den Gondorer. Das erste fand vor Wochen im Wildwald statt.
Nach Angaben der Frau ist die Person in etwas 1.80 groß, Trug einen schwarzen Umhang. Mehr konnte sie nicht erkennen.
Es ging alles blitzschnell.
Hinweise die, trotz der vagen Angaben, zur Festnahme führen sind mit einer Belohnung von 10 Goldstücken ausgesetzt.

gez. Castamyr, Hauptmann der Stadtwachen.

Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Sonntag 20. Juni 2021, 11:28

Countdown - 5

Grafenhain Wachhaus

Wie gestern gesagt Raston. Heute sind die beiden Hobbits hier. Abwarten
Nickt Aye Hauptmann.
Vinchen leise Wir sind im Langenwachhaus
Rhoderyc lacht in sich hinein.
Soll ich etwas zum Essen auf den Tisch stellen Hauptmann? Raston grinst verhalten.
Haben wir sowas wie Gebäck? hebt seine Mundwinkel der Wache entgegen
Vine nickt Warum nochmal sollten wir herkommen Rhoderic?
Wegen dem Langen gestern in Stadel beim Frühstück. Wo dir kalt war und ihm Törtchen angeboten hast.

Vine erinnert sich und gleich überkommt sie ein Frösteln. Der war gruselig Rhoderic ....und macht mir Angst.
Raston findet die Schachtel mit den Keksen und trägt sie zum Tisch hinüber.
Dann die Sache mit dem .. Gespräch. Ich erzähls den Langen flüsternd
Besser als nix Raston. Danke.
Das ist gut Rhoderic Vine nickt erleichtert. Du bist soo lieb weißt Du ...und bekommt gleich rote Wangen.
Komm Vinchen auf in den "Kampf" lächelnd nimmt er einfach ihre Hand Apfelbauer und getarnter Spion
Rhoderyc lacht in sich hinein.
Vine nickt und folgt ihm hinein.
Grüße, bitte nehmt Platz eine freundliche Geste des Kommandanten, sie mögen sich setzen.
Grüsse die Herrschaften. freundlich lächelnd.
Rhoderyc hüpft auf den Stuhl und muss Vinchens Hand kurz loslassen.
Danke schön und klettert gleich auf den Stuhl neben Rhoderic.
Rhoderyc: Langenstühle
Rhoderyc lacht in sich hinein.
Vine kichert Viel zu hoch für uns Rhoderic.
Nächstes Mal die Spezialanfertigung trocken und zeigt auf die Kekse. Bedient euch.
Raston schmunzelt amüsiert und deutet auf die Schachtel mit Keksen. Falls die Herrschaften etwas knabbern möchten nimmt dann ebenso Platz.
Raston setzt sich hin.
Vine: Danke und langt auch gleich in die Schachtel um sich mehrere Kekse zu angeln.
Rhoderyc nimmt einen Keks und futtert drauf los. Der Lange mit dem kalten Wintergefühl ist in Stadel einquartiert.
Wintergefühl?
Raston guckt etwas ratlos aus der Wäsche.
Castamyr horcht auf. Konntet ihr sein Gesicht erkennen? Euch war kalt in seiner Nähe?
Vine kichert als sie des Langen Gesicht sieht. Bei dem friert man immer. Ist echt gruselig.
Rhoderyc: Wir haben gleich drei Frühstücke bestellt. Dann nach dem späten, überspäten Frühstück gefragt. Das hat den Dunklen auf uns aufmerksam gemacht Vine lässt Rhoderic berichten und nickt nur immer wieder mal bestätigend.
Er hatte ne Maske auf. Wie kann man damit essen meine Frage
Gute Frage
Raston nickt schmunzelnt
Er nimmt die Maske selten ab sagte er freundlich. Entfettung klarer Fall meine Antwort.
Rhoderyc lacht in sich hinein.
Castamyr verkneift ein Grinsen.
Vine kichert und stopft sich den nächsten Keks in den Mund.
Raston: Eine gefährliche Sache ....dieses Entfetten mit leicht zuckenden Mundwinkeln.
Der hatte nix verstanden, aber die Stimme war freundlich. Seine Antwort war was wir für ein Volk sind und Vinchen und ich stolz: Hobbitts! Jawoll! gibt den genauen Wortlaut wieder.
Dann haben wir ihm gesagt was wir sind. Hat gedauert. Ich hab gefragt wo er der Maskenlange herkommt.
Raston hört schmunzelnt zu.
Vinchen und ich hörten ein kehliges Lachen. War komisch aber wir sind tapfere Hobbits!
Seine Antwort?
nach vorne gebeugt. Sehr interessiert, der Kommandant.
Meinte kommt aus Gondor... Aus dem Süden.
Vine nickt wieder.
Vinchen meinte kennt kein Gondor. Ich nickte dazu. Nich Vinchen?
Genau Rhoderic
jetzt heftiger nickend.
Der Maskenlange lachte wieder. Denkt wir sind strohdoof. Tarnung.
Rhoderyc lacht in sich hinein.
Castamyr grinst. Warum ist er in Stadel. Habt ihr das in Erfahrung gebracht. Die Frage ist wie lange?
Eine Woche, ziehen wir die zwei Tage ab, 5 Tage. Ich fragte den Maskenlangen ob er sich verlaufen hat.
Er sucht einen alten Freund.

Der Kommandant horcht auf.
Vine nickt lächelnd Richtung Raston um dann wieder Rhoderics Bericht zuzuhören.
Hat er einen Namen genannt?
Raston: Einen Freund? Hat er zufällig gesagt wer dieser Freund ist?
Rhoderyc stopft schnell ein paar Kekse rein Hab ihn gefragt ob wir helfen können
Sagte Hadariorn, ob ich den kenne. Der kommt aus seiner Gegend. Ihr wisst ich bin informiert und machte auf dämlich. Denn kenne ich nicht, nur Hobbits und ob es ein Langer ist meine Frage.
Dann beschrieb er den Mann. Meinte falls wir den beim Törtchenessen sehen sagen wirs dir.

Raston ist ganz Ohr als der Name Hadariorn fällt. Endlich haben sie ein Spur.
Wir werden das Paar warnen müssen. Der Ort an dem sie sich aufhalten bleibt geheim. Gehen wir davon aus das er sein Werk vollenden will. Bei zwei Warnungen könnte es ernster werden zur Wache.
Aye Hauptmann selbst alamiert.
Rhoderyc: Wie wärs mit einer Falle?
Raston: Was schwebt Euch denn da vor?
Nein. Zu gefährlich für euch beide. Er würde euch bis ans Ende der Welt jagen. Am besten weiter beobachten. Hinter ihm her. Er wird bald herausgefunden haben das die Beranors noch im Breeland sind. Vermutlich wegen der letzten schweren Verletzung durch sein zweites Attentat Castamyrs Antwort.
Aye. Wir halten ihn im Auge. Dachte wir führen den nach Schlucht. Weil wir da rausfanden das der lange Gondorer öfter da ist und klatscht in die Hände Schnappt die Falle zu.
Hrmm...Raston? Was haltet ihr davon? Gewagt, aber vielleicht eine Chance.
Raston nickt schmunzelnt. So verkehrt ist diese Idee gar nicht.
Aber wir müssen den aber nicht fangen, oder? Vine blickt ängstlich drein.
In Ordnung. Wir werden Hadariorn informieren. 5 Tage rechnet. Sitzt er morgen wieder am Frühstückstisch sagt ihm der ist im Schluchtenflechter immer am Donnerstag. Habt ihr vom Angler am Teich. knapp der Kommandant.
Wir sind dann raus Vinchen. Koffer packen und zurück ins Auenland.
Ich meine ...Rhoderic würde den bestimmt fangen können aber ich ...ich würde dabei bestimmt in Ohnmacht fallen
mehrmals dabei nickend. Vine atmet erleichtert auf und schiebt sich noch einen Keks in den Mund.
Kein Kontakt mehr. Ich weiss ihr macht das. Raston schickt ein verschlüsseltes Schreiben an das Paar. Sie sollen heute noch hier herkommen. Ihr beide habt gute Arbeit geleistet.
Rhoderyc: Apfelbauerspionage.
Rhoderyc lacht in sich hinein.
Vine kichert
Komm Vinchen auf nach Stadel. Ich habe Hunger!
Raston: Wird erledigt Hauptmann.
Rhoderyc lacht.
Gute Wege und meinen Dank. Gebt auf euch acht.
Rhoderyc macht eine tiefe Verbeugung.
Tapfere Hobbits.
Ja Hauptmann. Hätte ich bei ihnen gar nicht vermutet.

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Zusammen mit Rossele geht es ins Wachhaus. Die Nachricht schien dringend
Rosie ist noch etwas besorgt wegen Hadariorns Kopfverletzung aber wegen möglicher Neuigkeiten erhebt sie keinerlei Einwände als es nach Grafenhain ins Wachhaus geht.
Zum Grusse die Herren. Rosie grüßt freundlich die Herren von den Stadtwachen.
Unter dem Hut trägt er einen Verband, den man so kaum sehen könnte. Grüße unüblicherweise den Hut nicht gelupft.
Raston stellt alles auf dem Tisch ab und nimmt dann ebenfalls Platz.
Wir hatten Besuch hier werden keine Einzelheiten verraten. Er ist hier Castamyr kommt gleich zur Sache und sieht beide an.
Rosie sieht bei des Hauptmanns Worten zu ihrem Mann. Die leichte Besorgnis in ihrem Blick nicht ganz verhindern könnend.
Sucht mich meint er pragmatisch
Er? alarmiert Der, der meinem Mann das angetan hat?
Wir haben zuverlässige Quellen.
knappes Nicken.
Wie sieht der Plan aus?
Der Hauptmann möchte dem Kerl eine Falle stellen. Raston nickt in Richtung Rossele.
Der Kommandant erklärt den Plan. Von wem die Informationen kamen hält er geheim. Sicher ist sicher für alle Seiten. .. aus verlässlicher Quelle wenn die Informationen geflossen sind, wird er in etwa zur 19ten Stunde im Schluchtenflechter eintreffen. Wir werden mit zivilen Leuten in der Taverne sein. Das Haus wird umzingelt. Alles was wir brauchen sind in etwa 10 Minuten Ablenkungsmanöver damit er keine Lunte riecht.
Hadariorn: Ein Gespräch .. Ich versuchs ..
Rosie macht ein leicht zweifelndes Gesicht Und Ihr meint das er dies nicht bemerken wird?
Ein gewisses Restrisiko bleibt. Wenn wir jetzt nicht die Falle zuschnappen lassen. Wann dann?
Falls ihr den schnappt. Er hatte hier niemanden was getan.
Dafür brauchen wir einem Mann an den wir den ausliefern können.
In der kurzen Zeit?'

Rosie nickt Und das genau dieser Mann Hadariorn fast den Schädel eingeschlagen hat ...ist auch nicht bewiesen. Wie also wollt Ihr den Kerl dann Dingfest machen?
Raston?
Nun ....diesen Einwand kann ich auch nicht ganz von der Hand weisen Hauptmann.
Leider habe ich aber im Augenblick keine rechte Lösung für dieses Problem Hauptmann.
Sagen wir. Es gibt in der Taverne eine Schlägerei. Dabei wird der Fremde darin von unseren zivilen Wachen involviert die später alle bezeugen, das ging vom Fremden aus. Damit hätten wir Körperverletzung und einges mehr an Zeit die er hinter Gittern bleibt. Zeit für eine Eildepesche nach Gondor.

Raston, der seinem Hauptmann aufmerksam zugehört hat, nickt. Das könnte klappen Hauptmann.
Rosie sieht zwischen den Wachen hin und her und ihrem Gesicht ist anzusehen das ihr dies gar nicht gefällt.
Einige "Zeugen" geben per Gutachten an das sie schwer verletzt wurden. Das verschafft uns die Zeit. Einen Mörder dingfest machen bedarf manch "unkonventioneller Methoden"
Es ist eine wirkliche Chance.

Raston nickt zustimmend.
Frau Beranor. Wenn die Schlägerei los geht, geht aus der Schusslinie. Dasselbe gilt für euren Mann
Rosie seufzt innerlich auf .Sie selbst ist nicht davon überzeugt das sich dieser Kerl so leicht einfangen lässt. Er scheint doch gerissener zu sein als die Wachen sich das vorstellen könnten. Wenn Hadariorn etwas geschieht ... Rosie beendet ihren Satz nicht aber sie ist sicher das die Wachen verstehen werden.
Wir haben nur diese eine Chance. Es werden genügend "Zivilisten" dabei sein. Er wird von euch beiden abgelenkt. Jeder der Wachen ist geschult und weiss um das Risiko.
Ablenkung ist das beste Manöver ... Wahrscheinlich die einzige Chance die uns bleibt ...



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Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Montag 5. Juli 2021, 18:23

Der Schatten

Das Gasthaus ist voller Leute. Frauen, Männer einer Wirtin die immer nachschenkt, aber kaum zu voll. Einfach ein Tag wo der Schluchtenflechter einen guten Umsatz hat. Was an manchen Tagen der Fall ist, wie an diesem, aber keineswegs die Regel.
Alles getarnte Wachen. Sehen wie ganz normale Zivilisten aus.
Raston die Positionen sind fest verteilt. Ich gebe das Kommando und seid auf der Hut. Es ist ein schwerer Gegner. Kommt es zum Kampf, wovon auszugehen ist, bringt die Frau aus der Schusslinie leise
Raston hat sich extra für dieses Unternehmen ärmlich gekleidet damit ihn niemand als Wache erkennt ....hoffentlich.
Was fehlt sind Schuhe meint er mit einem Grinsen. Trocken wie üblich als Witz "getarnt".
Raston nickt Werde mich darum kümmern Hauptmann.
Raston blickt nach unten und muss selbst grinsen. Solch alte Schuhe die zu meinem Äußeren passen könnte, habe ich leider nicht gefunden.
Ihr an der Tür nach aussen gelehnt. Ich übernehme den anderen Eingang in die große Stube. Die anderen sind draussen, in der Taverne, in den Heufeldern und oben auf dem Dachboden verteilt. meint er knapp. Dann gehen wir rein
Raston nickt Aye!
Raston hält einen Bierkrug in der Hand, scheint sich wohl sehr für das riesige Fass zu intessieren.
Rosie ist nervös und sogar etwas ängstlich. Schon zweimal wurde Hadariorn schwer verletzt ....was wenn der Kerl es diesmal vollenden will? Sie nickt kurz, etwas beruhigter als sie den Dolch an Hadariorns Seite erkennen kann.
Gebe mir Mühe ....aber versprechen kann ich es nicht Hadariorn.
Er hätte mich töten können
leise gesprochen. Die Frage ist warum hat er nicht vollendet. Wenn wir Glück haben, wird sie heute Abend beantwortet.
Da ruft einer rüber Na das Fass ist teuer, wennste was trinken willst geh zu Wirtin oder da ist der Ausgang
Hab doch schon
Raston hebt demonstrativ seinen Krug hoch träumen ist doch wohl erlaubt. ruft er rüber.
Nix ist erlaubt! brüllt einer rüber. Im Schluchtenflechter gibts ne Regel. Bier bezahlen sonst fliegste raus.
Verdammt ...
Raston klaubt ein paar Kupferlinge aus seiner speckigen Weste um sie der Wirtin zu geben.
Hätte schon noch gezahlt brummt er mürrisch und wendet sich wieder dem Fass zu um diesem sein Leid zu klagen.
Die Wirtin streicht die Münzen ein, nachdem sie dem Paar die Getränke brachte.
Raston nippt an seinem Krug während er seinen linken Arm "freundschaftlich" ans Fass legt. Wir zwei verstehen uns ...klopft sachte aufs Fass.
Der nächste Krug lallt einer geht auf mich. Trag dich nicht nach Hause Hänfling!
Immer her damit!
dem spendablen Mann rüber rufend. meine Kehle ist schon ganz ausgedörrt.
Wirtin! Gebt ihm was der braucht! Die Wirtin mit üppig ausladenen Hüften gibt dem Hänfling was er will, als die Tür aufgeht...
Was heißt hier nach Hause lacht blechernd habe erst gar keins.Wenn dann schlafe ich gleich hier hinterm Haus.
Ahhh ....danke gute Frau. er grinst frech. Den kann ich jetzt gut gebrauchen schnappt sich den vollen Krug.
Hier nimm! Hab keine Zeit for son Mist. lachend. Der neue Gast bringt, es kann Einbildung sein eine spürbare Kälte mit den warmen Raum. Vielleicht ein Fenster offen? Sie dackelt davon.
Rosie blickt verstohlen zur Türe als diese aufgeht und eine vermummte Gestalt eintritt.
Grüße freundlich die tiefe Stimme Richtig was los hier und geht zum Paar an den Tisch.
Noch frei?
Sicher'

Raston blickt der Wirtin kurz nach als ihn eine spürbare Kälte trifft. Gleich huschen seine Augen in Richtung des Vermummten ...um sich dann aber auch schnell wieder abzuwenden.
Beobachtet den Maskierten genau, der ihm den Rücken zudreht.
Schankmaid ein Bier!
Die Wirtin kommt an den Tisch Hell oder dunkel?
Dunkel

Rosie setzt ein freundliches Gesicht auf als der Vermummte sich ihnen gegenüber niederlässt.
Dackelt davon und zapft das Bier.
Es hiess hier sei nichts los. Heute siehts anders aus.
Ein Glückspielabend und das sind die Reste
meint er freundlich.
An manchen Abenden ist mehr los nickend besonders wenn die Leute ihre Münzen bekommen haben. Sie nickt zu den Worten ihres Mannes
Für einen Zugriff ist es zu früh. Er ahnt es kann der Schatten sein, aber es fehlt jeglicher Beweis. Es heisst .. Warten ..
Die Wirtin stellt ihm den Krug hin Macht 4 Kupfer
Gibt ihr 6 Passt
Danke streicht die Münzen ein und geht zum Tresen zurück.
Zum Wohle der Herr. Rosie lächelt freundlich.
Was macht der Kopf? spricht er leise zu Hadariorn
Er sitzt auf den Schultern in diesem Augenblick ist klar wer da vor ihnen sitzt.
Ich hätte dich so oft töten können du Narr leise das es kaum einer hören könnte.
Draussen sind mittlerweile alle Türen und das ganze Haus umstellt.
Rosie wird bei den Worten des Mannes blass.
Ich hatte nie die Absicht dich zu töten oder deine Frau...
Warum hast du mich angegriffen ...Schatten?
spricht lauter.
Der Hauptmann horcht auf. Das letzte Wort war laut genug.
Die Zeit ist knapp. Eure lächerliche kleine Falle wird mich kaum aufhalten. Ich sage dir warum ich hier bin. trinkt seelenruhig einen Schluck.
Raston horcht alamiert auf als das Wort Schatten fällt. Bleibt aber immer noch vor sich hinplappernd beim Fass stehen als ginge ihn den Rest im Raum nichts an.
Dann rede!
Es waren finstere Zeiten leise mit säuselnder Stimme Damals kämpfte ich auf der anderen Seite und das mit großem Erfolg. Als wir die südliche Grenze endlich hatten, nahmen wir Gefangene Gondorer mit uns.
Was hat das mit mir zu tun?

Rosie will schon fragen was sie jetzt mit der Geschichte zutun hat ...aber verkneift es sich und hört erstmal der säuselnden Stimme zu.
Castamyr nickt der "Wirtin" zu. Sie weiss was zu tun ist. Die Wirtin streicht ihre dreckige Schürze glatt und geht nach oben.
Eine der Gefangenen gefiel mir und ich nahm sie in der Nacht.
Hadariorn Hört dem Schwein zu.
Rosie wird es schlecht, versucht es sich aber nicht anmerken zu lassen.
Raston tätschelt weiter das Fass während er aus seinem Krug trinkt.
Hier schiebt ein Medallion rüber Geh in die Bibliothek in Bree. Such den Titel nennt einen Ich warte auf dich....
Immer diese Geheimnisse
nimmt das Medallion an sich Was willlst du Schatten!
Das du erkennst entspannt nimmt er einen Schluck Bier
Rosie versteht nicht wirklich um was es hier geht. Ratlos sieht sie zwischen dem Vermummten und ihrem Mann hin und her.
ZUGRIFF! brüllt der Komanndant und die angeblichen Gäste positionieren sich schwer bewaffnet um den Tisch. Wache wie beordert! meint Raston die Frau aus der Schusslinie zu bringen.
Raston lässt seinen Krug fallen, dreht sich blitzschnell zum Tisch um, um die Frau aus der Gefahrenzone zu holen.
Rosie lässt sich nach hinten fallen, rappelt sich wieder auf als Raston schon einen ihrer Arme packt und wegzerrt.
24 Stunden für einen Tatverdacht. Beeindruckend diese Präsenz für einen Einzelnen keine Gegenwehr. Sicher seine Worte.
Ihr seid verhaftet!
Während Raston sie in Sicherheit bringt, wirft sie einen ängstlichen Blick in Richtung ihres Mannes.
Wegen einem Bier und einer Unterhaltung? Seltsame Sitten hämische Worte.
Weil du mich zweimal angegriffen hast. Meine Frau ist Zeugin.
Befangenheit einer Zeugin die in emotionale Dinge verstrickt ist. Wie .. romantisch...

Castamyr dreht seine Hände auf den Rücken und legt Handschellen an.
24 Stunden sind eine kurze Zeit lässt sich abführen. Denk an das Medallion.
Abführen für besondere Gäste! Einige Wachen nicken knapp und führen ihn ab.
Rosie spürt eine gewisse Erleichterung in sich aufsteigen als dem Fremden Handschellen angelegt und er abgeführt wird.
Ihr habt verloren Kommandant
Raston: Na das lief doch ganz ordentlich.
Raston knapp der ist in 24h draussen. Wir haben nur einen Verdacht...
Sie ist befangen. Kein Richter wird dem zustimmen. Wir brauchen mehr Raston. In der Hoffnung er würde hier gewalttätig.
Raston knirscht aufgebracht mit den Zähnen.
Vielleicht hätten wir besser noch etwas gewartet Hauptmann. Jetzt sind wir keinen Schritt weiter...

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Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Freitag 16. Juli 2021, 11:12

Suspendiert

Gerichtssaal

Raston salutiert vor Amryng.
Raston knapp Die Waffen vorne am Waffenständer abgeben.
Aye Hauptmann.
Die Gerichtswachen nicken den Stadtwachen zu.
Als Raston die Waffe abgibt machen die Gerichtswachen den Weg frei Das wird ein scheiß Tag leise an Raston.
Das befürchte ich auch Hauptmann.
Stehen wir unseren Mann
knapp geht er vor in den Gerichtssaal.
Euer Ehren
Raston salutiert vor Linthvorn.
Euer Ehren
Castamyr salutiert
Raston versucht die Laune des Richters einzuorden ....aber dessen Gesicht zeigt keine Emotionen.
Grüße ein freundliches Nicken. Der Richter in Robe Fangen wir an. schiebt ein Pergament in die Mitte den Blick auf die Wachen gerichtet.
Es geht um eine Anzeige gegen Euch. Ein eingetragener Anwalt Herr Heribert Steinbecher, reichte die Klageschrift ein.
Inhalt ist Amtsmisbrauch gegenüber einem Fremden aus Gondor, der einfach festgenommen wurde, obwohl, so Steinbecher, kein Grund vorlag. Wollt ihr dazu etwas sagen?

Raston überlässt es dem Hauptmann die genaue Sachlage dem Richter zu erläutern.
Wir haben den Mann auf Verdacht hin festgenommen. Grund ist das am Tisch der Name Schatten fiel. Am Tisch war das Paar Beranor, das wahrscheinlich zweimal von ihm attackiert worden ist.
Beweise?
Auf Verdacht hin.
Laut Aussage hat der Mandant glaubhaft, über den Schriftsatz seines Anwalts Herrn Steinbecher vermittelt, das er nur eine Unterhaltung anfing. Sonst nichts. Was sagt ihr dazu?

Die Frage geht an die Wache Raston.
Die aber laut Herr und Frau Beranor darum ging, das dieser Mann Herrn Beranor nicht wirklich töten wollte. Dies ging aus der späteren Unterredung mit dem Paar hervor Euer Ehren.
Gut, warum töten. Habt ihr das mit bekommen Herr Raston?
Leider nicht Euer Ehren.
Wiekommt ihr zu der Annahme Herr Raston?
Wir haben nichts mitbekommen. Aber die vielen Leute, Wachen in Zivil konnten das hören

merkt der Hauptmann an.
Raston nickt zustimmend. Erleichtert das der Hauptmann ihm zur Hilfe eilt.
Ich habe jede der zivilen Wachen gehört. Einer meinte was gehört zu haben, aber ... das ist kein Beweis für eine Maßnahme wie diese. Aussage gegen Aussage wirkt konstaniert.
Gefahr im Verzug weil jemand möglicherweise eine Äusserung machte, ohne die Spur von Gewalt. Warum diese Maßnahme der Freiheitsberaubung?
Euer Ehren weil der Mann ein in Gondor gesuchter Verbrecher ist. Wir wollten die Chance nutzen.
Herr Kommandant...
Wir sind in Bree. Hier liegt nichts gegen ihn vor. Gar nichts. Diese Maßnahme ist nach Prüfung der Unterlagen unangemessen
schaut abwechselnd die Wachen an.
Castamyr schweigt.
Raston bleibt ebenfalls stumm. Was soll er auch sagen ....
In Anbetracht der Faktenlage habe ich als Richter folgende Entscheidung gefällt:
Der Anzeige wird in vollem Umfang stattgegeben.

Raston wird es mulmig bei den Worten des Richters.
Die Stadtwachen werden vorläufig vom Dienst suspendiert...
In der Zeit habt ihr die Stadt nicht zu verlassen und euch einmal pro Woche dem Gerichtsdiener zu melden. Von einer Haftstrafe sehe ich ab, da ihr in meinen Augen renomiert genug seid und keine Fluchtgefahr besteht.
Ich erwarte Beweise, solange seid ihr beurlaubt.
Beschlossen und verkündet am 14.07. diesen Jahres.
Fragen?
Nein Euer Ehren.
Als Privatpersonen könnt ihr Nachforschungen betreiben wie jede andere zivile Person. Mit der Ausnahme das keine Maßnahmen folgen dürfen. Eine Meldung bei den Wachen der Stadt ist zwingend erforderlich.


Aushang am Gerichtsgebäude der Stadt Bree

Die Stadtwachen unter der Kommandantur Hauptmann Castamyrs sind bis auf Weiteres beurlaubt.
Bürger und Bürgerinnen der Stadt mögen sich in rechtlich relevanten Belangen an andere Wachen der Stadt Bree wenden.

gez. i. A. der Gerichtsbarkeit der Stadt zu Bree

Richter Linthvorn Berenthil


Bild

Wachhaus der Stadtwachen

Raston sitzt ab und bringt sein Ross in den Stall.
Herr Hauptmann. Ihr habt Besuch. Wir haben ihn reingelassen. Ein renomierter Mann meint eine der Wachen vor dem Wachhaus ...
Besuch ? .....

Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Mittwoch 21. Juli 2021, 10:21

Die graue Eminenz, Teil I

Wachhaus hinter verschlossenen Türen

Wir sind seid eben suspendiert knapp und wartet auf die Reaktion von Raston
Ähm ...wie es einem so geht wenn er suspendiert wurde.
Da hat er euch aber ordentlich geleimt. Verstehe, aber Linthvorn konnte nach Sachlage nur so handeln.
Was wir haben ist eine alte Vereinbarung, die noch zu meinen Zeiten vereinbart worden ist. Ich denke Richter Linthvorn ist diese Vereinbarung kaum präsent.
Ach ...
Raston horcht intressiert auf.
Eine Vereinbarung zwischen dem Fürstentum derer zu Berenthil mit Bree dem Magistrat im Auftrag von Bürgermeister Zartlärche, vertreten durch mich, die besagt wenn ein Verbrecher der in Gondor gesucht wird, eines Verbrechens in Bree anhängig wird, ausgeliefert werden kann und umgekehrt
Die spätere Ergänzung: Der Straftäter kann auch dann ausgeliefert werden, wenn nur in einem der beiden unter Vertrag stehenden Länder mögliche Verbrechen anhängig sind.

Raston braucht eine Weile um das Gesagte wenigstens halbwegs zu begreifen.
Was sollen wir machen?
Das würde mich auch intressieren.
Wie vorgehen? Wir haben keine Beweise, aber ... wie sah er aus?
Beschreibt den Mann
sieht Raston an.
Das entspricht exakt den Beschreibungen die wir in Gondor haben. Und .. eine mögliche Komplizin die seid Wochen in Gondor inhaftiert ist ...
Die Beschreibung kann zwar auf viele zutreffen aber
... hält inne, ... ein markantes Merkmal, das ihn von allen anderen Vermummten unterscheidet ...
Ich spreche mit Richter Linthvorn. Er sollte den damaligen Stand kennen.
Ihr könnt wie der Richter erklärte, als Zivilisten unter den rechtlichen Auflagen .. Nachforschungen betreiben.


Schluchtenflechter zwei Tage später

Befragung der Wirtin in eigener Sache auf der "Suche nach einem Freund."
War niemand hier der aus fernen Landen stammte
Vor in etwa einer Woche? Keiner?
Honigwein: Nein Niemand
Raston blickt sich derweil mal im Schankraum um. Kann aber bis auf ein paar Holzfällern keinen Fremden entdecken.
Hey! Ihr da! ruft einer der Holzfäller. Winkend will das die beiden näher kommen.
Danke Frau Honigwein. nickt knapp und geht zu den Dreien rüber.
Raston dreht sich um bevor er dem Hauptmann hinüberfolgt.
Grüsse.
Bert, Lutz, Achim meinte der Holzfäller Die anderen halten ihr Bier in der Hand. Da war einer ..
Der nahm aber kein Zimmer.
Wie sah der aus?
einmal Wache immer Wache, auch als Zivilist. Bert mit den roten Haaren stellt mal eine Gegenfrage.
Warum willste das wissen? fixiert neugierig Raston. Er will eine Antwort von ihm wies scheint.
Bin halt neugierig. Raston grinst Noch ein Bier die Herren?
Bürschchen! Dich nehm ich beim Wort. Hol mal drei Helle!
Aber gerne
nickt und stiefelt zum Tresen um die Biere zu ordern.
Zu Dir. Was willste wissen?
Ich suche einen Freund. Der ist sehr zurückhaltend
und beschreibt was er beschreiben kann.
Drei Helle Frau Honigwein. legt gleich die nötigen Münzen aufs Holz. Mit den Bieren in den Händen kommt Raston nach kurzer Zeit auch schon wieder zurück.
So die Herren ... stellt die Krüge vor den Männern ab zum Wohle !
Danke! fast unisono und alle greifen zum Krug
Zur Frage, einer war hier, bevor der Laden voll war .. Achim trinkt einen ordentlichen Schluck. Wischt den Schaum am Ärmel ab
Vorher? horcht auf und wechselt kurz einen Blick mit seiner Wache.
Raston erwidert den schnellen Blick bevor er weiter sehr aufmerksam zuhört.
Hier im Schluchtenflechter? Achim antwortet promt. Nein draussen. War schönes Wetter und der saß am Rande. Wir Holzfäller sind laut. Der fiel auf. Son Typ mit Maske, oder wars nen Umhang im Gesicht lautes Lachen der Anderen
Raston grinst nickend.
Gabs nen Gespräch?
Bert meinte der sollte die Unterhosen richtig anziehen.

Lachen der Anderen
HE! Achim! Der war ziemlich sauer!
Raston vergeht das Grinsen. Die Männer können froh sein das sie jetzt hier noch stehen und lachen.
Wie war das?
Er ging .. ne war echt schnell stand vor Achim. Seltsamer Vogel. Sicher das es ein Freund ist?
Die Beschreibung passt, ob das der gesuchte Freund ist?
Schulterzucken.
Er kam näher. Irgendwie wars kalt... Mitten im Sommer ... Hör genau zu meinte der. Wenn du leben willst geh und nimmt deine Leute mit dir oder dein Leben ist ausgehaucht, erklärt Achim. Die anderen nicken.
Ihr anderen habt das gehört?
Wir standen daneben. Klar!
Er hatte gedroht?
an Achim, der antwortet Wir sind Holzfäller. Son Idiot kann drohen wie der will !
Lassen uns keinen BÄREN aufbinden! Gröhlen der Anderen.
Raston ist schon im Begriff sein Merkbuch mitsamt Stift herauszuholen, als ihm bewußt wird das er in Zivil ....und suspendiert ist
Mürrisch lässt er seine Hand wieder sinken und tut so als kratze er sich am Oberschenkel.
Lutz fügt hinzu Komischer Kauz schlürft das Bier War immer kalt. Als der weg war, wars warm. Vielleicht lags an der Hitze
Alle lachen gröhlend los.
War noch was Achim?
Der stand vor mir und packte mich am Hals. Dann fielen die Worte. Ich wand mich aus dem Griff. Scheiss Schwein! Pass auf! sagte ich
'Raston wir schreiben alles mit. Ist ne Art Protokoll nickt Raston zu Damit wir wissen der wars nicht.

Raston ist bei dem Bericht nicht zum Lachen. Aye H... verstummt schnell und nickt wird gemacht.
Wer hier zu Gast ist sollte keinen packen und drohen, oder? sieht in die Runde.
Ein Arsch meint Achim
Ich möchte aber das ihr das schriftlich macht. Wenns geht?
Wennste meinst machen wir
meint Achim und alle nicken
Er beginnt seine Taschen abzuklopfen ....wird aber nicht fündig da seine Schreibsachen in seiner Uniform stecken. Zerknirscht zuckt er mit den Schultern.
Frag mal bei Frau Honigwein ...nickt und stiefelt zum Tresen um sich ein Pergament und einen Kohlestift geben zu lassen.
Biste Wache oder sowas? will Achim wissen.
Zivilist. Aber sowas sollte man melden sieht Raston kurz nach.
Frau Honigwein muss selbst erst mal suchen. Kommt aber nach ein paar Minuten tatsächlich mit Pergamenten und einem Kohlestift zurück
Soo ....Raston macht sich zum notieren bereit. ich wäre dann soweit.
Durchschriften und das übliche Raston.

Achim Wir unterschreiben. Son Arsch muss weg hier! die anderen nicken im Takt.
Einer nach dem anderen unterscheibt. Achim als Letzter Das wars.Nen schönen Abend noch Die drei heben die Krüge an. Er geht nach draussen.
Wir werden zum Gericht reiten. Das hier kann ein Beweis sein. Denkt dran: Er war vermummt. Drohte und .. wurde handgreiflich .. es war kalt .. ganz plötzlich.
Raston nickt zwar aber ist sich nicht sicher ob dies schon reichen würde diesen Verbrecher dingfest zu machen, oder die Wachen per gerichtlichen Beschluss zu rehabilitieren?
Aye Hauptmann ...

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Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Sonntag 25. Juli 2021, 11:31

Die graue Eminenz Teil II

Gerichtssaal

Mit einre kleinen Aktentasche unter dem Arm Ob das reicht was wir in Schlucht rausgefunden haben. Ich meine die Aussagen?
Mhm ...bin mir nicht sicher Hauptmann
er macht eine kleine Denkpause bevor er noch etwas hinzufügt
denke aber eher nicht.
Aber der Richter wird das besser beurteilen können Hauptmann.
Raston nickt als auch er sich von den Wachen nach Waffen absuchen lässt bevor es in den Gerichtssaal gehen wird.
Wache Euer Ehren Herr Castamyr und Herr Raston mögen euch sprechen wenn es möglich ist?
Natürlich legt die Schriftsätze ordentlich auf einen kleinen Haufen. Sie mögen eintreten.
Die Wache kommt nach draussen Der Richter hat Zeit öffnet die Tür bleibt aber draussen. Danke knapp und geht los
Raston nickt den Wachen kurz zu bevor er dem Hauptmann ins Haus folgt.
Euer Ehren!
Raston salutiert vor Linthvorn.
Amryng salutiert vor Linthvorn.
Bitte setzt euch.
Danke euer Ehren

Wie geht es euch? keine der obligatorischen Fragen. Zuerst an den Hauptmann, dann an Raston Die ehrliche Antwort bitte. Wir sind ausser Protokoll.
Am 5ten diesen Monats bin ich Vater geworden. Melina eine kleine Tochter. Alle wohlauf.
Gratulation auch an eure Frau
das Gesicht des Richters zeigt freundliche Züge. Und sonst? Die Frage muss sein, denn er ahnt das der Kommandant mit seiner Suspendierung hadert.
Euer Ehren. Ihr fragtet nach der ehrlichen Antwort. Ich bin Wache, war es immer. Das Urteil war gerecht in dem Zusammenhang. Ich hätte es wissen müssen.
Ein leichtes Nicken. Der Blick wandert zu Raston.
Ganz gut euer Ehren obwohl es mir schon fehlt als Wache für die Bürger dazusein.
Ihr habt wahrschenlich Neuigkeiten?
immer noch hängt der Blick auf der getreuen Wache Raston.
Nun ja ...Raston blickt zum Hauptmann ob dieser nicht lieber antworten möchte.
Wir waren im Schluchtenflechter... Die Wirtin hatte keine Ahnung von einem Gast Kein Gast war da oder ist geblieben auf den die Beschreibung passt.
Ärgerlich, aber zu erwarten, oder?

Raston nickt als der Hauptmann das Wort übernimmt und sieht dann wieder zum Richter wie dieser wohl auf den Bericht reagieren wird.
Wir waren fast auf dem Sprung ... nickt, erzählt weiter ... da wurden wir von drei Holzfällern angesprochen. Raston brachte allen ein Bier. Die Runde wurde redseeliger...
Ein leichtes Schmunzeln. Der Richter verfolgt den möglichen Bericht aber mit Spannung, das in den Zügen zu erkennen wäre.
Einige Tage zuvor war ein Mann vor der Taverne, auf den, wenn man von einer Beschreibung sprechen kann zutrifft. Es kommt allerdings noch besser...
Sprecht weiter Kommandant

Raston bemerkt erleichtert das sachte Schmunzeln und die leichte Spannung auf dem Gesicht des Richters.
Einer, anscheinend der Wortführer der Holzfäller erzählte er sei auf dem Mann zu, wollte reden. Die anderen machten Witze. Alle drei erzählten das trotz Hitze es plötzlich kälter wurde...
Man kann denken er hatte keinen Humor. Verbal droht man vielleicht nach dem Motto: Lass mich in Ruhe ... aber ...
Aber ... ?
leicht nun nach vorne gebeugt.
Raston wendet jetzt auch wieder den Blick gen Hauptmann.
Achim wurde an der Kehle gepackt. Gleichzeitig gedroht. Ich zitiere:
Der stand vor mir und packte mich am Hals. Dann fielen die Worte. Ich wand mich aus dem Griff. Scheiss Schwein! Pass auf! sagte ich
Welche Worte?
Hör genau zu meinte der. Wenn du leben willst geh und nimmt deine Leute mit dir oder dein Leben ist ausgehaucht.
Achims Worte
Und dann?'
Die Holzfäller gingen in die Taverne. Jeder von ihnen hat diese Mordrohung und das packen am Hals mitbekommen. Alle fühlten die plötzliche Kälte. Raston und ich haben gefragt ob wir das schritftlich bekommen

Legt die Aktentasche auf den Tisch und holt die unterschriebenen Aussagen hervor, plaziert auf dem Tisch.
Gebt mir einen Augenblick studiert alle drei Schriftstücke.
Aussagen gegen einen Unbekannten kommt es zunächst Bedauerlich. Ich kann das zur Kenntnis nehmen. Zumal der Fremde ein paar Tage vor dem Abend des Zugriffs in der Taverne war und die Beschreibung der Wachen in Zivil, als auch vom Ehepaar Beranor einen ähnlich Maskierten beschrieben.
Ich gebe zu. Schwierig einen "Schatten" zu fangen. Der Name ist Programm
legt die Schriftstücke beiseite, zieht ein Pergamant vom kleinen Stapel an Schriftstücken das er aufklappend vor sich hinlegt Die Valar jedoch sind euch gewogen beginnend.
Raston horcht bei den Worten des Richters auf. Er wechselt einen schnellen Blick mit dem Hauptmann. Sollte es doch klappen diesem Schatten das Handwerk zu legen?
Dieses Schriftstück ist einige Jahre alt. Dennoch aktuell. Herr Amathorn, mein verehrter gondorischer Kollege machte mich darauf aufmerksam, wo ich das Orginal finden werde...
Jetzt meint Raston zu verstehen. Es geht um ihre Suspendierung ! Ob sie wohl aufgehoben wird?
Es ging um einen Verbrecher der sowohl in Gondor als auch hier Verbrechen begann. Damals stand eine Auslieferung im Fokus, aber wohlwissend, das solches eine Wiederholung geben könnte wurde vertraglich zwischen der Jurisdiktion in Bree und Gondor ...
Raston hört aufmerksam zu *'
... dem Fürsten Andaryiorn Berenthil als oberste Legislative und dem Bürgermeister Zartlärche als oberste Legislative in Bree folgender Vertrag ratifiziert:
Ich will euch nicht mit Juristenwestron behelligen.
Jeder Verbrecher wird nach Gondor, oder Bree ausgeliefert, dem Verbrechen anhängig sind, wurden und umgekehrt. Auch .. und das ist wichtig, wenn in den jeweiligen fremden Land
betont keine Straftaten verübt wurden ... sieht er die Wachen an, ob sie dem gewahr sind was er verlesen hatte.
Die Wachen quittieren mit einem Nicken.
Die vertragliche Regelung gilt zwischen Bree und Gondor. Ziel ist, ein Verbrecher der in, einem der vertraglich gebundenen Länder einer Straftat anhängig wurde, kein Asyl in einem der beiden Länder gewährt werden kann, oder wird. Sondern die Auslieferung. Das ist der Inhalt. Kommen wir zu euch...
Herr Amathorn brachte mir Abschriften mit von den Akten die, gegen den der sich "Schatten" nennt, vorliegen. Die, nennen wir es, Beschreibung passt in sofern mit jener der drei Holzfäller überein und der zivilen Wachen insklusive des Ehepaars Beranor. Doch kann alles Zufall sein und ein Vermummter gleicht oft dem Anderen Aber ...
beide Wachen kurz im Blick In jedem der Fälle einer sogenannten Begegnung mit diesem "Schatten" gab es ein betonend gemeisames Element ...
Eine plötzliche Kälte inmitten der brühenden Hitze West Gondors, einem kalten Zug in der Taverne in Bree, als wären Fenster offen. Kälte im Hochsommer Brees vorm Schluchtenflechter, obwohl kaum ein Lüftchen wehte.
Es ist d a s Merkmal welches diesen Vermummten von allem möglichen Vermummten unterscheidet. Als Richter fällte ich vor einigen Tagen mit damaliger Kenntnis und der Klageschrift das einzig richtige Urteil...
Heute nach Einsicht aller Akten, dem Vertrag und der Aussagen der Holzfäller sieht die Sachlage anders aus...

Falsch war auf Verdacht hin. Hauptmann Castamyr. An diesem Abend machte sich dieser Mann nichts schuldig, aber... kenne jetzt die weiteren Umstände, den Vertrag den ich erwähnte.
Wusstet ihr von einem solchen Vertrag zum Zeitpunkt der Festnahme?
Nein euer Ehren.
Nein, nur das er in Gondor wie damals vor Gericht ausgesagt gesucht wird.
Eine Crux daher war die Suspendierung das Mittel der Wahl. In Anbetracht der Tatsache, das hier wahrscheinlich ein Irrer durch die Stadt läuft seid ihr ab sofort zurück im Dienst. Der Klage wurde damals statt gegeben. Ein Urteil gefällt, bis auf weiteres suspendiert, ohne Angaben einer Zeitspanne, die hiermit endet. Kümmert euch. Lockt ihn aus der Reserve. Wir wissen um den einen kleinen gemeinsamen Nenner: Die unnatürliche Kälte und sind einen kleinen Schritt voraus.

Rastons Augen beginnen erfreut aufzuleuchten während sich sein Rücken straff. Was für gute Neuigkeiten!
Euer Ehren! Castamyr nickt knapp
Raston: Aye euer Ehren!
Die Kälte ist die Causa und ermöglicht Gefahr im Verzug.
Guten Wachgang!
Euer Ehren!

Amryng salutiert kurz.
Raston salutiert vor Linthvorn.

Aushang am Gerichtsgebäude der Stadt Bree

Die Stadtwachen unter der Kommandantur Hauptmann Castamyrs sind in den Dienst zurück beordert.
Bürger und Bürgerinnen der Stadt können sich in rechtlich relevanten Belangen wieder an die Stadtwachen wenden.

gez. i. A. der Gerichtsbarkeit der Stadt zu Bree

Richter Linthvorn Berenthil

Bibliothek Bree, gondorische Schriften zwei Tage später ...

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Lestard
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Re: Briefe an den Onkel

Ungelesener Beitragvon Lestard » Dienstag 27. Juli 2021, 22:55

Das Medallion

Bibliothek Bree

Irgendwie ...Rosie seufzt leise auf als sie sich neben ihrem Mann ins Gras setzt.
Rossele setzt sich hin.
Irgendwie? gibt ihr einen zärtlichen kleinen Kuss auf die Wange.
Rosie nickt Fühle mich gar nicht wohl und wäre jetzt am liebsten Meilenweit weg. sie schiebt ihren linken Arm unter Hadarions Rechten und legt ihren Kopf an seine Schulter.
In der linken hält er das Pergament Er hat eine Zusammenfassung vom Schreiben geliefert lächelt zu ihr runter. Der Bibliothekar
blickt auf das Pergament und nickt Nett von dem Herrn.
Meinst Du er kommt her ? Und wird er uns alles sagen ?
Das Medallion zeigt einen Halbmond und eine Sichel. Nein, ich habe es schriftlich hier
Das Zeichen für "Freiheit" und Krieg..Das stand zwischen den Zeilen die er damals nicht entziffern konnte.
Mhm ...und was sagt es Dir ?
Noch was ...
Was ?
Das Zeichen ist genau das auf dem Medallion. Die Leute sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Es steht drin Heiler, Fernkämpfer, Händler .. Attentäter. Es sind viele Rosi und Alizir steht nicht für d e n Schatten...

sieht sie an.
Nicht ?! Rosies Augen werden groß. Ich verstehe nicht Hadariorn, bitte erkläre es mir mit wem wir es dann hier haben.
Es gibt keine Einzahl in der Sprache in dem Sinne wie wir das kennen. Alizir sind die Schatten. Halbmond und Sichel nimm es als Banner. Zeichen der Zugehörigkeit. Mein... ist einer von ihnen. Ein Attentäter. Der ..Bibliothekar ist der Ansicht das Blutsbande, in dem Fall ich zurück in die Gruppe muss, sonst droht der .. Tod....'

Rosie wird bei jedem weiteren Wort von ihrem Mann blasser und blasser Wenn ich Dich richtig verstanden habe, sind diese Leute eine große Bande von Verbrechern ....und DEin ...gehört zu ihnen. Rosie atmet einmal tief durch bevor sie weiter spricht Und falls Du tatsächlich sein Sohn bist ....gehörst Du unweigerlich dazu. Rosie muss schlucken als sie verstummt.
So eine Art "Sekte" fällt ihm kein besseres Wort dafür ein.Erinnerst du dich als wir loszogen war Fürst Berenthil und der Prinz auf dem Weg nach Harrad?
Der Gedanke das Hadariorn sich einer Gruppe Verbrecher anschließen soll, ansonsten würde man ihn umbringen lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren.
Mhm ...wage
Wochen her. Wenn davon noch einige rumlaufen .. könnten sie direkt in eine Falle laufen und wir beide sind weit weg ... Alles was wir von hier aus machen können ist eine Eildepesche an seinen Bruder in Gondor schicken mit allem was wir wissen. Mehr können wir kaum machen.
Und was soll uns das bringen Hadariorn ? Was machen wir mit Deinem ....Du weißt schon?
Abwarten. Uns weniger aber vielleicht kann der Bruder was machen.
Die Botschaft an mich von ihm war klar: Komm nach ..."Hause". Ich meine ihn.

Rosie nickt verhalten Du denkst er will das Du Dich ihnen anschließt?
Rosie schüttelt jetzt entschieden den Kopf Aber das ....sie verstummt.
Das werde ich auf keinen Fall machen. Ich muss ihn hinhalten, wobei ich davon ausgehen kann ... plötzlich ein Stocken
Rosie nickt und drückt sich fester an seine Seite. Was ist ? merkt sie auf und sieht sich um.
Steckt das Pergament in seine Hosentasche Lass uns nach dem Biblothekar sehen. Bleib hinter mir.
Rosie bekommt bei den Worten ihres Mannes Angst. Ist in Ordnung.sie steht auf.
Es ist eine ruhige Atmosphäre. Das eiserne Tor steht halboffen. Bleib hinter mir Rosi. Geht langsam hindurch in die große Halle.
Kannst du was sehen? leise
Rosie folgt ihrem Mann hinein und blickt sich um. Nein flüstert sie sehe gar nichts.
Eine gespenstische Stille könnte man meinen. Nichts zu sehen, aber auch keine Bibliothekare. Die Halle scheint menschenleer. Ich gehe vor zieht einen Dolch, der am rechten Bein befestigt ist. Mehr hatte er nicht.
Rosie folgt mit bang klopfendem Herzen weiter durch die Bibliothek.
Sieht fast so aus als wären die einfach .. abgehauen er weist auf den Stapel ungeordneter Bücher, Pergamente und umgefallenen Gläser auf dem Tisch vor ihnen.
Aber weshalb sollten sie das tun ? flüstert Rosie während sie das Chaos auf dem Tisch betrachtet.
Gehen wir runter. leise Vielleicht war ER hier. Wenn wir doch nur einen Zeugen finden würden...
Wie gespenstig ruhig es hier ist
Unten sieht es ähnlich aus. Als wären die Leute Hals über Kopf geflohen? Genau das macht mir ... Sorgen....
Bleib genau hier in Sichtweite. Ich sehe nebenan ob ich was finde...Du meinst Er könnte hier ...Rosie traut es sich nicht auszusprechen. Sie nickt nur und bleibt einfach stehen wo sie gerade steht.
Dabei blickt sie sich immer wieder ängstlich um .
Wenn was ist. Es kälter wird lauf zu mir als er um die Ecke geht.
Rosie nickt obwohl Hadariorn dies gar nicht mehr sehen kann. Unruhig sieht sie sich um.
Langsam, geht es in einen der großen Räume. Zunächst sieht er gar nichts, als er weiter geht einen in blutgetränkten Mann, dem der Kopf vom Rumpf getrennt wurde und die leeren Hüllen ihn anstarren. Es ist jener der ihnen die Übersetzung gab. Alles in Ordnung Rosi? was sollte er auch sagen da ihm bei dem Anblick das Blut in den Adern gefriert.
Ich komme wieder...Ist gut.
Rosie atmet erleichtert auf.
Können wir jetzt wieder gehen Hadariorn ? Ich fühle mich hier sehr unwohl.
Rosi wir gehen nach draussen und ich schreibe den Stadtwachen. Die sollen sich hier umsehen
um ihr keinen Schrecken einzujagen. Wir bleiben aber vor der Bibliothek. Vielieicht ist das Schreiben von Interesse das wir haben nimmt ihr Hand und hat es irgendwie eilig.
In Ordnung. denkt sich erstmal nichts weiter und folgt ihrem Mann hinaus.
Rosi gehen wir auf den Markt. Da ist sicher einer der was zum Schreiben hat und vielleicht einer der die Wachen holt
Draußen atmet sie erstmal tief durch. Irgendwie war es dort drinnen gruselig Hadariorn ....als ob dort etwas schlimmes Geschehen ist. Sie nickt, froh wieder an der frischen Luft zu sein Gehen wir auf den Markt.
Grüße. Wir brauchen was zum Schreiben und einen Boten. Ich zahl dafür *an einem der Martkstände die Schreibutensilien haben.
Castamyr erhält das Schreiben etwas später. Alamiert wird Raston beordert mit dem knappen Sätzen. Einsatz. Treffen an der Bibliothek in Bree!
Rosi gehen wir vor die Bibliothek. nickend.
Raston macht sich schnellsten auf den Weg als ihn die Nachricht des Hauptmanns erreicht.
Nickt aber ihr Gesicht wird blass. Möchte es auch gar nicht genau wissen Hadariorn.
Nimm meine Hand. Die Wachen sind bald vor Ort.
Nickt und klammert sich an seine Hand.
Raston salutiert vor Amryng.
Grüße. Wir haben das Schreiben erhalten. knapp nickt er seiner Wache zu. Raston wir gehen rein.
Bitte bleibt hier, falls wir Fragen haben.
Die Tür ist halboffen. Rücken freihalten Raston.
Aye Hauptmann und zieht seine Waffe.
Amryng zieht sein Schwert.
Sieht nach einem schnellen Abgang aus inspiziert das Durcheinander auf dem Tisch.
Beim reinkommen bemerkt Raston schon den metallischen Geruch ...und verzieht angewidert das Gesicht.
Stinkt nach Blut hatte den Geruch auch wahrgenommen
Ihr rechts ich links in den Raum. Aufteilen!
Aye Hauptmann.

Raston betritt den Seitengang und sieht sich um ....aber es ist nichts ungewöhnliches zu sehen. Also geht er weiter.
Raston findet drei weitere Leichen. Abgeschlachtet in einer der Ecken. Der Kommandant findet eine geköpfte Leiche und ein kleines Pergament.
WAS FÜR EINE SCHEISSE! könnte die Wache den Kommandanten fluchen hören.
Als er um eine weitere Ecke biegt ...bleibt ihm fast die Luft weg. Vor ihm liegen drei Leichen in ihrem Blut.Gerade will er nach dem Hauptmann rufen, als der sich lautstark meldet.
Hauptmann?
Zuerst geht er zu Raston Ja?
Hier sind drei Tote. So eine Sauerei!

Bei den Göttern! Was für ein Scheiss läuft hier?!!! Raston holt die anderen Wachen. Sie sollen alles abriegeln. Ich untersuche das hier meint die Leichen Im linken Flügel ist noch einer.
Raston fasst sich langsam wieder und zieht dann sein Merkbüchlein mitsamt Stift hervor. Noch ein Toter? Aye Hauptmann. und eilt nach Oben und hinaus.
Untersucht die Toten. Sie wurden regelrecht abgeschlachtet. Keine Waffen nur dieser kleine Zettel beim vierten Toten.
Raston nickt dem Paar kurz zu bevor er ins Gefängnis eilt um dort Wachen und einen Karren zu organiesieren um die vielen Toten abzutransportieren.
Scheint es eilig zu haben bemerkt den schnellen Gang der Wache.
Mhm ...war das nicht Herr Raston? Ist mir auch aufgefallen.nickend.
Lassen wir sie ihre Arbeit machen versucht Rosi zu beruhigen. Ist sicher Routine.
Es dauert nicht lange dann treffen sechs weitere Wachen mitsamt Karren an der Blibliothek ein. Zwei Wachen bleiben draußen neben dem Eingang stehen während die anderen in die Bibliothek gehen um ihre Arbeit zu machen.
Raston folgt den anderen hinein um dem Hauptmann zur Seite zu stehen.
Reine Routine leise. Obwohl die Karren ihm auffallen.
Zwei Wachen stehen draußen Hauptmann. Haben auch einen Karren mit Leichentuch mitgebracht. Muss ja niemand sehen was auf dem Karren liegt.
Wachen! Tatort sichern!
Machen ihre Arbeit. Die Leichen in Tücher. Zuerst holt den Mann rein Raston!
Aye Hauptmann.eilt los.
Sieht den Wachen zu wie sie alles absichern und wartet auf Raston.
Ja?
Der Hauptmann möchte Euch sprechen Herr Beranor.
Und was ist mit mir ?
möchte nicht ohne ihren Mann hier warten.
Später Frau Beranor. Mhm ...Vorraum ist gut. Dort könnt Ihr Euch auch setzen.
Danke
sie scheint erleichtert zu sein.
Komm Rosi geht mit ihr rein.
Ich setze mich hier hin.
Setz dich hier ans Feuer
nickend mit einem kleinen Kuss auf ihre Wange.
Drinnen ist reges Treiben angesagt.
Raston folgt dem Paar hinein. Bitte geht ruhig vor Herr Beranor.
Raston , der seine Schreibsachen noch in Händen hält, klappt sein Buch auf um die Aussage Herrn Beranor aufzunehmen.
Herr Beranor.. kennt ihr den Mann? Was von ihm übrig ist? Ihr solltet wenn ihn identifizieren.
Kennen
erzählt die Geschichte warum sie ihn aufsuchten und was er ihnen übersetzt hatte.
Rosie blickt starr ins Feuer. Die Geräusche die aus der Bibliothek dringen lassen nichts Gutes ahnen.
Raston beginnt zu notieren.
Das war auf dem Rumpf...meint das was er in seinen blutverschmierten Handschuhen hält. "Sein Werk ist getan. Das Leben ausgehaucht" Castamyr sieht Beranor an. Ein Zusammenhang mit dem eben Gesagten?
Ich spekuliere, aber der Mann wusste zuviel. Da hat jemand nachgeholfen. Keine Zeugen.
Folgt mir
nimmt das knapp zur Kenntnis.Einen von denen? meint die vier zerstückelten Leichen.
Nein. Keinen.
Raston notiert sich das.
Das nenne ich "Sippenhaft" knapp Keine Fragen mehr. Ihr könnt zu eurer Frau, der ich weitere Fragen ersparen möchte. Bis auf weiteres dürft ihr Bree nicht verlassen. Meint ihr das ER es war?
Gut möglich was den alten Mann betrifft, aber warum alle abschlachten? Dieses Schwein!
Keine Zeugen knapp

Raston noch Fragen?
Raston nickt mit zusammen gepressten Lippen. Keine Fragen Hauptmann.
Wenn er es war, wovon ich ausgehe, weil der Zusammenhang klar ist wird er euch wahrscheinlich aufsuchen. Jetzt da bekannt ist was dies Symbole bedeuten er eine Antwort verlangen
Und was soll ich ihm sagen?
Nehmt eine Bedenkzeit. In etwa ein paar Tage. Wir brauchen Zeit...

Raston möchte nicht in der Haut von Herrn Beranor stecken.
Ihr könnt ihn fragen warum er alle ermordet hat. Fragt ihn warum und nicht ob er es war, sondern geht davon aus.
In Ordnung.
Nehmt es als wäre es für euch nur eine Sache das mit den Morden. Eure Frau muss anwesend sein.

Was ist mit der Befangenheit. Soll das was bringen?
Ich scheiss was drauf!
Rosie wird langsam unruhig während sie auf ihren Mann wartet.
Ja. Seid sauer. Mistrauisch und lockt aus ihm raus ob er in Gondor auch tätig war...
Packen wir das Drecksschwein!
Nickt Ich gehe zu Rosi.
Wir machen den RestKnapp. Meint das alles abgeriegelt und die Leichen auf Bahren in Linnen gehüllt abtransportiert werden Gute Wege

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Indess im fernen Harrad...


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