Derioc Birkenheim-Früher klein, heute Reim und Wein
Verfasst: Montag 18. Juli 2016, 15:42
,,Hallo liebe Leut *grüßt* Was mich euer Anblick doch erfreut *lächelt*,,
Derioc Birkenheim stand alleine vor dem Spiegel im Wohnzimmer. In einer Hand einen Hut und in der anderen ein Glas Wein.
,, Schön das ihr gekommen seit um meine Gedichte zu hören, ich hoffe doch niemand wird stören *kichert*,,
Derioc verbeugt sich und stößt sich den Kopf am Spiegel.
,, Achherjeh hier ist es ja so voll, man kann sich nichtmal verbeugen, kein Wunder meine Reime werden euch schließlich auch überzeugen *kichert*,,
Mit einem leichten knarren öffnete sich die Smialtür und Craaco Birkenheim kam von einem Würfelabend heim.
,, Ich bin zu Hause Großvater....ähm was machst du da vor dem Spiegel?,,
,, Ruhe Kindchen du störst die Vorstellung meiner Reime und nimm Lola doch hier drinnen bitte an die Leine,,
,, Aber, aber Großvater hier ist Niemand!,,
,, Verzeiht wertes Publikum so ist nunmal der Kleine, jaja der Liebe feine *kichert*,,
Derioc blickt wieder in den Spiegel und holt ein kleines Pergament hervor. Er räuspert sich kurz und trinkt noch einen Schluck Wein.
,, Großvater geht es dir gut?,,
,, Craacolein nun reicht es aber mit den Fragen, lass mich den Leuten hier nun meinen Reim aufsagen!,,
Craaco blickt seinen Großvater entsetzt und traurig zugleich an, geht dann hinüber zum Tisch und bringt die fast leere Weinflasche, die auf dem Tisch stand, in die Küche. Er schien schlapp und müde zu sein. Der Zustand seines Großvater´s machte ihm scheinbar schwer zu schaffen. Mit gesenkten Kopf ging er zurück ins Wohnzimmer, ließ sich auf einen Stuhl nieder und lauschte den Worten von Derioc.
,, So nun ich beginne mit dem Gedicht, da hört zu jeder Wicht *kichert*,,
,, Es heißt: Wer hat den guten Sonntagswein gestohlen!,,
Derioc räuspert sich noch einmal eher er begann das Gedicht vorzutragen.
,, Morgens Sonntags aufgewacht, die Sonne am Himmel schon fröhlich lacht,,
,, Rasch in den Keller hinab gestiegen, Herrjeh wo ist der Wein geblieben,,
,, Angezogen, rasch aus der Tür hinaus, den Wein geklaut vielleicht die Gartenmaus,,
,, So ein Unfug Mäsue und Wein, es wird wohl eher ein Bürger aus Michelbinge gewesen sein,,
,, Bei schönem Wetter den Weg entlang, ich rasch nach Michelbinge gang,,
,,Auf dem Markt da gab es guten Wein, doch keiner sollte meiner sein,,
,, Dann war es wer aus Hobbingen bestimmt, angekommen war ich schon etwas gekrümmt,,
,, Und auch hier war mein Wein nicht zu finden, so machte ich erstmal ein Picknick unter Linden,,
,, Weiter nach Dachsbauten wo spielten die Leut Golf auf der Wiese, da stand die Statue vom Bullenrassler Tuc was ein Riese,,
,, Doch auch hier war mein Wein nirgends zu sehen, so musste ich ohne Erfolg nachhause gehen,,
,, Zuhause entäuscht auf dem Sofa niederließ, da auf dem Tisch stand mein Wein wie fies,,
,, Durchs ganz Auenland gereist und nicht drann gedacht, was ich mit dem Wein am gestrigen Abend schon gemacht,,
,, Hatte ihn doch bereitgestellt gehabt, ach was habe ich nun erleichtert gelacht,,
,, So goss ich ihn ein und hob mein Glas Wein, Ach ist er nicht herrlich der gute Sonntagswein!,,
Derioc verbeugt sich und stieß sich erneut den Kopf.
,, Sachte, sachte liebe Leut ihr müsst doch nicht gleich losstürmen auf mich heut *kichert*,,
Craaco stand auf und tat als wäre er ganz begeistert, klatschte und jubelte.
,, Das war toll Großvater nun kannst du zufrienden Heim gehen,,
,, Natürlich war das Großartig Craacolein sonst wären ja nicht so viele Leute hier gewesen,,
Craaco seufzte leise und umarmte seinen Großvater und brachte ihn in sein Zimmer.
,, So nun sind wir wieder zuhause *setzt ein lächeln auf* Zeit dich ´hinzulegen Großvater.,,
Nachdem er seinen Großvater zugedeckt hatte ging er in die Küche und ließ sich verzweifelt auf den Stuhl nieder. Es machte ihn traurig seinen Großvater so zu sehen. Eine Träne rollte über seine Wangen und müde und kaputt schlief er nach einer Weile auf dem Stuhl ein.
Derioc Birkenheim stand alleine vor dem Spiegel im Wohnzimmer. In einer Hand einen Hut und in der anderen ein Glas Wein.
,, Schön das ihr gekommen seit um meine Gedichte zu hören, ich hoffe doch niemand wird stören *kichert*,,
Derioc verbeugt sich und stößt sich den Kopf am Spiegel.
,, Achherjeh hier ist es ja so voll, man kann sich nichtmal verbeugen, kein Wunder meine Reime werden euch schließlich auch überzeugen *kichert*,,
Mit einem leichten knarren öffnete sich die Smialtür und Craaco Birkenheim kam von einem Würfelabend heim.
,, Ich bin zu Hause Großvater....ähm was machst du da vor dem Spiegel?,,
,, Ruhe Kindchen du störst die Vorstellung meiner Reime und nimm Lola doch hier drinnen bitte an die Leine,,
,, Aber, aber Großvater hier ist Niemand!,,
,, Verzeiht wertes Publikum so ist nunmal der Kleine, jaja der Liebe feine *kichert*,,
Derioc blickt wieder in den Spiegel und holt ein kleines Pergament hervor. Er räuspert sich kurz und trinkt noch einen Schluck Wein.
,, Großvater geht es dir gut?,,
,, Craacolein nun reicht es aber mit den Fragen, lass mich den Leuten hier nun meinen Reim aufsagen!,,
Craaco blickt seinen Großvater entsetzt und traurig zugleich an, geht dann hinüber zum Tisch und bringt die fast leere Weinflasche, die auf dem Tisch stand, in die Küche. Er schien schlapp und müde zu sein. Der Zustand seines Großvater´s machte ihm scheinbar schwer zu schaffen. Mit gesenkten Kopf ging er zurück ins Wohnzimmer, ließ sich auf einen Stuhl nieder und lauschte den Worten von Derioc.
,, So nun ich beginne mit dem Gedicht, da hört zu jeder Wicht *kichert*,,
,, Es heißt: Wer hat den guten Sonntagswein gestohlen!,,
Derioc räuspert sich noch einmal eher er begann das Gedicht vorzutragen.
,, Morgens Sonntags aufgewacht, die Sonne am Himmel schon fröhlich lacht,,
,, Rasch in den Keller hinab gestiegen, Herrjeh wo ist der Wein geblieben,,
,, Angezogen, rasch aus der Tür hinaus, den Wein geklaut vielleicht die Gartenmaus,,
,, So ein Unfug Mäsue und Wein, es wird wohl eher ein Bürger aus Michelbinge gewesen sein,,
,, Bei schönem Wetter den Weg entlang, ich rasch nach Michelbinge gang,,
,,Auf dem Markt da gab es guten Wein, doch keiner sollte meiner sein,,
,, Dann war es wer aus Hobbingen bestimmt, angekommen war ich schon etwas gekrümmt,,
,, Und auch hier war mein Wein nicht zu finden, so machte ich erstmal ein Picknick unter Linden,,
,, Weiter nach Dachsbauten wo spielten die Leut Golf auf der Wiese, da stand die Statue vom Bullenrassler Tuc was ein Riese,,
,, Doch auch hier war mein Wein nirgends zu sehen, so musste ich ohne Erfolg nachhause gehen,,
,, Zuhause entäuscht auf dem Sofa niederließ, da auf dem Tisch stand mein Wein wie fies,,
,, Durchs ganz Auenland gereist und nicht drann gedacht, was ich mit dem Wein am gestrigen Abend schon gemacht,,
,, Hatte ihn doch bereitgestellt gehabt, ach was habe ich nun erleichtert gelacht,,
,, So goss ich ihn ein und hob mein Glas Wein, Ach ist er nicht herrlich der gute Sonntagswein!,,
Derioc verbeugt sich und stieß sich erneut den Kopf.
,, Sachte, sachte liebe Leut ihr müsst doch nicht gleich losstürmen auf mich heut *kichert*,,
Craaco stand auf und tat als wäre er ganz begeistert, klatschte und jubelte.
,, Das war toll Großvater nun kannst du zufrienden Heim gehen,,
,, Natürlich war das Großartig Craacolein sonst wären ja nicht so viele Leute hier gewesen,,
Craaco seufzte leise und umarmte seinen Großvater und brachte ihn in sein Zimmer.
,, So nun sind wir wieder zuhause *setzt ein lächeln auf* Zeit dich ´hinzulegen Großvater.,,
Nachdem er seinen Großvater zugedeckt hatte ging er in die Küche und ließ sich verzweifelt auf den Stuhl nieder. Es machte ihn traurig seinen Großvater so zu sehen. Eine Träne rollte über seine Wangen und müde und kaputt schlief er nach einer Weile auf dem Stuhl ein.