Die Reise eines kleinen Hobbits
Verfasst: Mittwoch 20. Mai 2015, 20:57
"Mirfol! Wach auf! Es gibt Frühstück!", kam es aus der Küche des kleinen schärener Smials. Verschlafen rieb sich der Neun-Jährige die Äuglein, stand dann aber aufgrund des herrlichen Geruchs trotztdem auf. Außerdem wollte er ja mit seiner Mama Pilze sammeln. Dafür mussten sie schon früh los, sonst währen sie zu Spät wieder zuhause um sie noch fürs zweite Frühstück zubereiten zu können.
Also gingen die beiden nach dem Frühstück sofort in Richtung Wald. "Und du hast dir genau gemerkt welche Pilze du sammeln darfst?", fragte die Mutter des jungen Hobbits. "Ja Mama." "Und auch das du keine Beeren essen darfst ohne sie zu waschen?" "Ja Mama. Ich bin doch schon fast erwachsen!", antwortete er und rannte los um weitere Fragen zu vermeiden.
Nach etwa einer Stunde hatte Mirfol schon fast seinen Korb gefüllt als er im Gebüsch ein Braunes Augenpaar erblickte. Mirfol wunderte sich noch was das sein könnte während er schon ein bedrohliches Schnauben hörte. Vor im stand ein Frischling, und das schien der Mutter des kleinen nicht zu gefallen. Die wütende Keilermama raste auf Mirfol zu welcher sich vor Schreck nicht bewegen konnte. Der kleine spürte wie er zur Seite gestoßen wurde und einen Abhang hinunter rollte. Durch die aufgewirbelten Blätter und den Matsch hörte er einen Aufschrei und die Stimmer seiner Mutter die: "Lauf MIrfol! Lauf!" schrie." Und das tat der kleine auch. Er konnte zwar nichts sehen und war total Schlamm verschmiert, lief aber bis er nicht mehr konnte, stolperte, stand weider auf und lief weiter bis er an einem Fluss ankam. Dann wurde ihm schwarz vor Augen.
Ein Hobbit mit einer Feder am Hut schüttelte Mirfol sanft wach. "Hallo kleiner. Was machst du den hier?", fragte er ihn freundlich. "Mama...Wa...Wald...Keiler!" Dann fielen ihm wieder die Augen zu. Der Grenzer sah zu seinem Kollegen der ihm zunickte und in richtung Wald sprintete. Der andere hob Mirfol behutsam auf und trug ihn richtung Oberbühl.
Am nächstem Tag machten sich Grenzer sammt Mirfol auf den Weg nach Fuchskleve um ihn bei Hauptmann Sundo abzuliefern.
Also gingen die beiden nach dem Frühstück sofort in Richtung Wald. "Und du hast dir genau gemerkt welche Pilze du sammeln darfst?", fragte die Mutter des jungen Hobbits. "Ja Mama." "Und auch das du keine Beeren essen darfst ohne sie zu waschen?" "Ja Mama. Ich bin doch schon fast erwachsen!", antwortete er und rannte los um weitere Fragen zu vermeiden.
Nach etwa einer Stunde hatte Mirfol schon fast seinen Korb gefüllt als er im Gebüsch ein Braunes Augenpaar erblickte. Mirfol wunderte sich noch was das sein könnte während er schon ein bedrohliches Schnauben hörte. Vor im stand ein Frischling, und das schien der Mutter des kleinen nicht zu gefallen. Die wütende Keilermama raste auf Mirfol zu welcher sich vor Schreck nicht bewegen konnte. Der kleine spürte wie er zur Seite gestoßen wurde und einen Abhang hinunter rollte. Durch die aufgewirbelten Blätter und den Matsch hörte er einen Aufschrei und die Stimmer seiner Mutter die: "Lauf MIrfol! Lauf!" schrie." Und das tat der kleine auch. Er konnte zwar nichts sehen und war total Schlamm verschmiert, lief aber bis er nicht mehr konnte, stolperte, stand weider auf und lief weiter bis er an einem Fluss ankam. Dann wurde ihm schwarz vor Augen.
Ein Hobbit mit einer Feder am Hut schüttelte Mirfol sanft wach. "Hallo kleiner. Was machst du den hier?", fragte er ihn freundlich. "Mama...Wa...Wald...Keiler!" Dann fielen ihm wieder die Augen zu. Der Grenzer sah zu seinem Kollegen der ihm zunickte und in richtung Wald sprintete. Der andere hob Mirfol behutsam auf und trug ihn richtung Oberbühl.
Am nächstem Tag machten sich Grenzer sammt Mirfol auf den Weg nach Fuchskleve um ihn bei Hauptmann Sundo abzuliefern.