Die außerordentliche Geschichte des Waido Freyluft

Geschichten die im Auenland spielen
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Die außerordentliche Geschichte des Waido Freyluft

Ungelesener Beitragvon Waido » Dienstag 7. März 2017, 18:59

Seltsames vom Brandywein

Auch auf die nächste Munkelei, die der Verfasserin schriftlich zugespielt wurde auf einem Stück Pergament unter meiner Smialtür durchgeschoben kann sich die Verfasserin keinen Reim machen, werte Leser. Es wird gemunkelt, dass ein Angler, der nahe der Brandyweinbrücke saß, ein Gespräch zwischen einem Grenzer und einem fremden Hobbit mitgehört habe, bei dem der Grenzer laut ausrief: “Vier Jahre seids weggewesen, na dann geht mal flugs zu eurem Smial in Wegscheid und schaut nach, ob die Türe noch in den Angeln sitzt!” Eine Antwort habe der Angler nicht vernommen, denn dass Plätschern des Flusses übertönte die Stimme des fremden Hobbits. Der Grenzer habe dann noch einen argwöhnischen Blick auf den kleinen Handkarren geworfen, der an das Pony des Hobbits gebunden war. Dabei habe er einen Schild und einen Speer entdeckt, die er beide in die Hand nahm, um sie genauer zu untersuchen. In dem Moment biss ein Fisch an, und der Angler wurde von dem Geschehen an der Brücke abgelenkt und kann daher nicht sagen, ob der Hobbit das Auenland betreten durfte oder Richtung Bree zurückgeschickt wurde.


Bericht von Mairad Wildbeere aus dem Auenländer Wochenblatt http://www.auenlaender-wochenblatt.de/man-munkelt-im-auenland-37/


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Wegscheid

In einem Smial in Wegscheid, das seit Jahren unbewohnt ist, soll Abends wieder Licht zu sehen sein. Nun werte Leser, ob der Eigentümer des Smials zurück gekehrt ist oder ob es sich um einen Fall von „Smialbesetzung“ handelt, ist nicht bekannt, werte Leser.


Bericht von Mairad Wildbeere aus dem Auenländer Wochenblatt http://www.auenlaender-wochenblatt.de/man-munkelt-im-auenland-38/


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Wegscheid

Eine beunruhigende Munkelei ist über den Monatsmarkt in Wegscheid im Umlauf, werte Leser. Es wird erzählt, dass ein “Langer” beim Monatsmarkt in Wegscheid auftauchte, der das Smial eines Herrn Freyluft suchte. Auch nach dem Hinweis eines Bürgers aus Wegscheid, die Freylufts würden in einem Wohnwagen leben, beharrte der Lange darauf, dass dieser Herr Freyluft in einem Haus aus Stein wohne. Nachdem der Wegscheider ihm die Richtung zu den Smials gezeigt hat, verschwand der Lange vom Markt. Es wurde angeblich beobachtet, dass er Einlass in dem Smial bekam, bei dem erst seit kurzem abends die Fenster wieder erhellt sind. Sehr mysteriös, werte Leser.


Bericht von Mairad Wildbeere aus dem Auenländer Wochenblatt http://www.auenlaender-wochenblatt.de/man-munkelt-im-auenland-47/

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Der bunte Vogel fängt den Wurm.

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Re: Die außerordentliche Geschichte des Waido Freyluft

Ungelesener Beitragvon Waido » Mittwoch 14. Juni 2017, 20:40

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Auch wird erzählt, dass der Lange, der schon auf dem Monatsmarkt in Wegscheid gesehen wurde, sich beim Besuch im Efeubusch als Gärtner eines gewissen Herrn Freyluft vorgestellt habe. Außerdem habe er wohl erwähnt, dass sein Arbeitgeber schlecht zu Fuß sei, und dass er deswegen alle Besorgungen für diesen tätigen müsse. Die Information darüber, warum der Herr Freyluft Gehbeschwerden habe, konnte dem Langen jedoch nicht entlockt werden.



Bericht von Mairad Wildbeere aus dem Auenländer Wochenblatt http://www.auenlaender-wochenblatt.de/man-munkelt-im-auenland-59/

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