Die Birnhaags - Eine Familie aus Froschmoorstetten

Geschichten aus Tolkiens Welt vom Herrn der Ringe und anderen Werken.
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Die Birnhaags - Eine Familie aus Froschmoorstetten

Ungelesener Beitragvon Faroweis » Dienstag 2. Juni 2015, 11:46

Die Birnhaags - Eine Familie aus Froschmoorstetten
Bild Faroweis Birnhaag Bild Frarbras Birnhaag
Bild Grumhilda Birnhaag Bild Pikkumyy Birnhaag

Geschrieben für den Froschmoorstettener Buchverlag "Buchstetten" von Faroweis "Faro" Birnhaag.

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Die Birnhaags - Eine Familie aus Froschmoorstetten.

Ungelesener Beitragvon Faroweis » Donnerstag 4. Juni 2015, 21:36

Kindheit in Froschmoorstetten

Hallo mein Name ist Faroweis Birnhaag . Ich bin 36 Jahre alt und komme aus Froschmoorstetten. Dies ist ein kleiner Ort in der Nähe von Stock mit einem feinem Gasthaus : "Zum schwimmenden Balken". Dort haben wir immer Sonntags mit dem ganzen Örtchen gefrühstückt. Meistens gab es dann Speck und Ei und all sowas , aber ich schweife ab. Dort wuchs ich also auf bei meinem Vater Frarbras und meiner Oma Grumhilda , da meine Mutter sehr früh verstarb. Mein Vater war Dachdecker und brachte mir vieles bei. So lernte ich von ihm das schnitzen und auch das dachdecken ist mir nicht ganz unbekannt. Ebenso brachte er mir das musizieren und dichten bei. Meine Laune zu Späßen - Manchmal auch zu frechen stammt wohl auch von ihm. Nun zu meiner Oma Grumhilda , welche eine geborene Graufuss ist. Sie ist oft streng meint es , aber immer nur gut mit mir . Einziges was mich nervt ist das sie Vater Frar immer verkuppeln möchte , aber mein Vater ist dagegen , weil er immer noch nicht über meine Mutter hinweg ist. Irgendwann war dann Ende mit der Geschichte. Doch irgendwann geschah etwas unerwartetes. Mein Vater der Frar ist im Stammtisch zum Efeubusch und unterhielt sich gemütlich mit dem Herrn Willowtree. Frar fragte ebendiesen ob er eine Pikkumyy kenne. Dies ist seine verlorene Tochter. Frar hatte sie nie vollkommen aufgegeben , aber er redete nie von ihr. Er dachte sie wäre gemeinsam als sie mit seiner Frau unterwegs war verstorben. Tatsächlich wurde sie aber von Bronco gefunden. Dem Onkel von Beuno und Waldhüter. Dort wuchs sie als Beunos Ziehschwester heran - Sie verschwand jedoch früh. Mein Vater da natürlich überrascht und sehr erfreut wollte sie sehen und so geschah es. Ich habe eine Schwester.

Nun zu meiner Kindheit. Diese war sehr angenehm. Ich machte allerlei Quatsch mit meinen besten Freunden Maradoc und Farabas. Wir angelten , blödelten rum und klauten uns Oma Grumhilda´s frisch gebackenen Kuchen. Dies fiel dieser doch tatsächlich nicht auf! Ohja das war eine schöne Zeit. Wir wanderten oft gemeinsam mit meinem Vater , welcher uns allerlei Geschichten erzählte, Vom Apfelbaum in Froschmoorstetten (Anmerkung des Autors : Von Frarbras "Frar" Birnhaag meinem Vater neu geschrieben), welcher übrigens Vorlage für ein berühmtes Ortslied wurde , vom Bullenrassler Tuk und von vielem mehr. Ich stelle euch hier kurz die erste Strophe vor.

Wenn ich aus dem Smial gehe - Zuerst einen Apfelbaum ich sehe.
Froschmoorstettener Apfelbaum - Diese Äpfel sind ein Traum!
Stehst dort viele Jahre schon.
Als ich war ein kleiner Hobbit noch - Warst am wachsen wundervoll.
Äpfel hier - Äpfel da!
Am liebsten immernoch in meinem Magen!
Kommt nach Froschmoorstetten möcht ich euch sagen!
Bereuen werdet ihr es nicht.
Schwimmender Balken fein - Beim Apfelbaum solltest du gewesen sein!
Hier bist du nie allein!

Legenden und Geschichten , aber abenteuerlich wurde mein Leben nicht. Bis ich die Grenzer sah. Schwupp wollten wir drei Grenzer werden. Maradoc , Farabas und ich. Wir wollten das Auenland schützen. Um zu üben spielten wir also oft Grenzer und Mundräuber. Meinem Vater war mein Berufswunsch herzlich angenehm auch wenn dies eigentlich nicht sein Plan war. Doch meiner Oma ist dies auch heut noch unpassend , aber dies ist eine andere Geschichte. Noch war ich aber zu jung. Die Jahre vergingen und ich wuchs zu einem stattlichem Hobbitherren heran. Stattlich durch und durch , auch was den Bauch angeht *lacht*. Meine Freunde zogen weg und ich las immer mehr. Von Grenzern und ihren "Abenteuern" und all zu vielem mehr. Es wuchs eine beachtliche Bibliothek zusammen. Irgendwann dann war ich alt genug und machte mich auf - Auf auf eine lange Reise.

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Re: Die Birnhaags - Eine Familie aus Froschmoorstetten

Ungelesener Beitragvon Faroweis » Donnerstag 29. Oktober 2015, 19:57

Die Reise ins Südviertel

Ja irgendwann war ich dann endlich alt genug und es wurde Zeit lebe wohl Froschmoorstetten zu sagen. So packte ich also meine Sachen und packte alles ordentlich in die Satteltaschen von meinem Pony und der Rest kam in mein Bündel. Vater Frar und Oma Grum waren sehr traurig. Ich umarmte sie dolle und versprach jeden Tag zu schreiben. Was ich auch heut noch tue. Ich ging zu unserem kleinen Ortsstall und setzte mich auf mein Pony und die Reise begann. Ich wollte über Dachsbauten reisen , da mir diese Route am bekanntesten war. So ritt ich erst durch Balfgurt , wo ich mir ein paar Balger genehmigte - Durch Dachsbauten vorbei an Twiens die mit Äpfeln Olfen übten. Tatsächlich fiel mir dort schon ein Herr auf der oft : "Ui - Du legst das nun auf das Tee " und all sowas sagte. Er nannte sich Olfereibüttel. Dieser Herr sollte mir in meinem Leben noch häufiger begegnen. Dann war ich in Hobbingen und winkte allem zu - Man kennt sich ja. Mein Vater deckte hier einige Dächer. Nun kam noch Wegscheid und schon war ich im Südviertel. Mein erstes eigenes Smial! Ich redete mit der netten Siedlungsdame und diese wies mich in die Siedlung Fuchskleve . Ich nickte bloß und nahm mein Pony an dem Zügel und ging hinein. Mein Mund stand mir offen als ich mein Smial sah. Rasch waren meine Sachen verstaut und ich ging aus der Siedlung hinaus. Auspacken konnte ich ja später noch. Nach Hobbingen sollte die Reise gehen. Zum Stammtisch zum Efeubusch. Ich war vorher noch nie dort. Es war wunderbar! Ich fand viele Freunde wie Fredo , Bango und vorallem den der mir der beste Freund wurde Beuno. Den Witzemeister des Auenländer Wochenblattes. Dieses war mir natürlich bekannt. Und der Bango, den erkannte ich doch glatt wieder! Er ist der Olfereibüttel und das Olfen wurde eines meiner Hobbies. Als dann der Abend aus war ging ich nach Hause und packte meine Sachen aus. Müde fiel ich ins Bett. Bald sollte der erste Grenzer Abend sein.

Mittwochmorgen war es nun. Ich machte mir leckeren Kakao mit Sahne und ein wenig geraspelter Schokolade und natürlich ein gutes Frühstück. Nein gleich zwei gar. Speck , Ei und Schinken und noch so vieles mehr. Nun gestärkt wusch ich mich und zog meine besten Sachen an. Es war nun einkaufen angesagt. Bis zum Abend war noch viel Zeit. Ich kaufte Kohl , Bohnen , Speck und natürlich Balger , denn diese gewann ich lieb. Unterhielt mich mit den Grenzern die vorbeiliefen ein wenig und der Abend rückte näher. Ich war sehr aufgeregt. Es war soweit. Ich wurde von den Hauptmännern Kelko und Sundo willkommen geheißen. Die Frau Feldwebel Schweinepfote. Eher bekannt als Tulpeline oder Tulpischweinchen war auch da. Ebenso viele meiner neuen Freunde. Ich trug mein Anliegen vor und wurde als Rekrut angenommen. Grenzer Opa Hanglo sollte mich ausbilden. Brachte mir alles bei was ich wissen muss. Die Gesetze und den Kampf mit der Keule und all solche Dinge. Als meine Ausbildung zu Ende war ging es für uns nach Michelbinge zum alten Mehl *hust* ich meine zu unserem geschätzten Bürgermeister Willi Weissfuss , welcher einfach nicht das Kontigent für die Grenzer erhöhen will. Manche müssen doch tatsächlich den Sold für den Rekruten selber zahlen. Dort wurde ich also vorgestellt und nun war ich offiziel Grenzer. Die ersten Einsätze ließen nicht lange auf sich warten. Eine tote Mutter , Törtchenraub aus der Backstube und Entführungen. Zum Glück ließ sich immer alles aufklären. In Bree dann eines Tages lernte ich eine Dame kennen und diese wollte Grenzerin werden. Catalynia - Meine Rekrutin. Soviel zu den Grenzern.

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Re: Die Birnhaags - Eine Familie aus Froschmoorstetten

Ungelesener Beitragvon Faroweis » Sonntag 15. November 2015, 00:04

Reise nach Bree - Die große Liebe


Eines Tages wollte ich dann mal wieder nach Bree um ein paar Freunde zu treffen. Es gab wie fast jeden Tag viel Musik und ich unterhielt mich , tanzte und genoss die Zeit mit meinen Freunden. Von denen habe ich in Bree einige. Illea, Tunvil , Rhawien und den Viebo Tuc. Dessen Schwester Elanorya Tuc lernte ich an diesem Tag auch dort kennen. Tatsächlich wurden wir gute Freunde und irgendwann dann auch ein Paar , aber ich greife zu weit vorraus. Wir beide trafen uns öfters zusammen oder sahen uns im Efeubusch wenn Stammtisch war. Langsam kamen wir uns immer näher - Wir beide mochten uns sehr. Ich habe mich verliebt , aber wie sage ich es ihr am besten?! Da ich gut Lieder schreiben kann sollte es dieses sein um ihr meine Gefühle für sie zu gestehen. Dabei half mir ihr Bruder Viebo , welcher sich das Lied vorher genau angehört hatte. Er meinte es wäre in Ordnung so. An einem Stammtischabend dann fasste ich all meinen Mut , ging zu der Bühne wo sie spielte und fragte sie : "Ela kannst du bitte gleich mal mitkommen?" Dies tat sie und ich führte sie zum Steg in Hobbingen , zückte meine Laute und sang das Lied. Wir beide wurden immer röter und sie sagte : "Ja". So wurden wir ein Paar.

Nach längerer Zeit kam dann das Thema Verlobung auf. Ich musste also mit ihren Zwergenvätern reden. Zwergenväter fragt ihr euch da sicher. Warum das denn?! Ihre leiblichen Eltern sind tot. Sie wurden getötet. Die Zwerge fanden ihren Bruder Viebo und sie und zogen beide auf. Ich bekam einen Brief von einem der Zwerge . Fürst Borondiel Zweiklinge. Dieser lud mich zum kennenlernen ein. Dort erzählte ich das ich mich mit Elanorya verloben wolle und dieser erwiederte , dass ich mich als "würdig" beweisen müsste. Ich soll nach Moria und dort den Zwergen helfen. Dann muss ich dort mit ihrem Vater sprechen. Bald breche ich auf....

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Re: Die Birnhaags - Eine Familie aus Froschmoorstetten

Ungelesener Beitragvon Faroweis » Freitag 25. Dezember 2015, 02:30

Julfest bei den Birnhaags

Heute bin ich früh aufgewacht und hab mich fertig gemacht , gewaschen , feine Sachen angezogen und das Smial zu Ende geschmückt. Immerhin ist es Julfest. Ich bin heute bei meinen Eltern zum gemeinsamen Feiern eingeladen. In das Smial mit der roten Tür in Froschmoorstetten. Erstmal hieß es für mich jedoch arbeiten. Besonders scharfe Augen hatte ich heute auf die Märkte , wie bekannt ist zur Julzeit dort am meisten los. So war es tatsächlich. Jedoch war zum Glück alles ruhig und ich konnte zurück in die Grenzerstube gehen , meinen Bericht verfassen , meine Grenzermütze aufhängen , die Grenzerstube abschließen und nach Hause gehen.

Etwas später an diesem Tag fing ich an etwas zu kochen. Oma Grumhilda bat mich darum Vater Frar´s Lieblingjulessen zu kochen und nein es sind keine Frösche! Sein Lieblingsjulesen ist eine leckere feine Grillente mit Kartoffeln , Rosenkohl und Erbsen und Möhren. Zum Nachtisch gibt es dazu eine feine Torte der Backstube Smialtörtchen. Diese sah doch tatsächlich aus wie unser Smial in Froschmoorstetten! Als ich all dies besorgt und gekocht habe machte ich mich auf nach Froschmoorstetten. Dort wurde ich mit einer kräftigen Umarmung von meinem Vater begrüßt und einem kleinem gemeckere von meiner Oma , wie sollte es auch anders sein? Letztendlich haben wir uns doch alle lieb und zur Julzeit sowieso. Wir sind schließlich eine Familie , die Birnhaags.

Gegen spät abends fingen wir an zu essen. Es schmeckte vorzüglich und wir haben alle noch 2,3 mal nachgegriffen. Dann räumten wir gemeinsam den Tisch ab und Oma Grumhilda brachte die Geschenke rein. Vater Frar schenkte ich eine neue Dachdeckerkleidung , da seine alte verschlissen war , Oma schenkte ich ein neues Kleid und ein Bild von ihr. Ich selber bekam ein paar kleine Möbel von Frar für unser baldiges großes Familiensmial im Südviertel. Von meiner Oma bekam ich , wie zu erwarten, Dachdeckerwerkzeuge. Sie gibt es nicht auf. *rollt während dem schreiben mit den Augen* Zusammengefasst war es jedoch ein wunderbares Julfest mit einem wunderbaren Geschenk , der Mitgliedschaft im Stammtisch zum Efeubusch und der Mitgliedschaft als Musikant bei den Lindentaler Grünfinken.

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Re: Die Birnhaags - Eine Familie aus Froschmoorstetten

Ungelesener Beitragvon Faroweis » Dienstag 9. August 2016, 15:48

Ein Abenteuer und so viel mehr!
Ich habe vor längerer Zeit davon geschrieben das ich bald nach Moria aufbrechen wollte. Das tat ich dann kurze Zeit später auch. Ausgerüstet mit Schwert und Dolch und einer zum Glück ausreichenden Rüstung sowie Ausrüstung. Zuerst führte mich meine Reise durch Eregion , dann zu den Mauern von Moria.
Zuerst musste ich jedoch durch das Hulstentor , das zu meiner Verwunderung bereits geöffnet war. Ich betrat nun die Großbinge , half den Zwergen und mir wurde eine Ziege gegeben , damit ich besser vorankomme. Ponys seien hier unten nicht geeignet. Ich half überall wo Not am Zwerg war. In Zelem - Melek , den Silberzinne - Adern , im Wasserwerk und an so vielen anderen Orten. Leider musste ich auch viel kämpfen , wobei ich an manchen Orten zum Glück ein paar Zwerge fand die auch kämpfen mussten und die mir helfen konnten. Nachdem ich dann überall geholfen habe sagte man mir ein Zwerg in Delfblick wohin ich zurückgekehrt bin. "Du bist in unserem Herzen nun ein Verwandter junger Birnhaag ! Sag das dem Vater der Tucs!" Und das tat ich! Er lobte mich und befahl mir es mit einem Kauf eines Gegenstandes zu beweisen , denn dieser ist nur für Verwandte bestimmt. Ich zeigte ihm also ebendiesen und ich durfte mich nun mit Ela verloben. Dies tat ich dann an einem Montag , dem 18. Tage des Monats Nachjul unter mithilfe der Lindentaler Grünfinken . Sie war einverstanden.


Einige Monate später , es war nun Nachlithe war dann unsere Hochzeit in Finkhopfen an der Seebühne. Es war fantastisch! Die Finken und die Bunten Vögel spielten an unserem Heim im Myrtenhof nachdem wir von dem Beamten Haferstroh an ebendieser Seebühne getraut wurden. Ela sah wunderschön aus und sie sagte "Ja" und dies sogar zu früh , da wir beide so aufgeregt waren.Ich spielte ihr noch ein Liebeslied in dem ich Ihr ewige Treue versprach und dies werde ich halten. Nun sind wir eine Familie. Die Birnhaags - Elanorya und Faroweis Birnhaag!


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